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Diese Seite enthält Meldungen aus unserem News-Archiv. Hier finden Sie die aktuellen Internet Marketing News für mehr online Umsatz!
Meldungen über Chancen und Erfolge im online Markt
Wie Sie den ROI Ihres Internetauftrittes maximieren lesen Sie hier!
März 2003: Neckermann: Mehrumsatz in sechsstelliger Höhe dank Partner-Programm
März 2003: Zahl der Internet-Käufer fast verdoppelt
März 2003: Online-Umsätze retten Financial Times
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Suchmaschinen-News
Wie Sie über Suchmaschinen gezielt neue Kunden gewinnen können lesen Sie hier!
Februar 2003: Google noch vor Coca Cola und Bluewin
Februar 2003: Mit Google auf fremden Websites werben
Februar 2003: Yahoo! will eine Million mehr zahlende Kunden
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Wissenswertes für Firmen mit einem Internetauftritt
Wie Sie Ihren Internetauftritt selber verwalten und trotzdem gefunden werden lesen Sie hier
…weitere Meldungen für Firmen mit Internetauftritt
Der Online-Versandhändler Neckermann.de konnte über sein Affiliate-Partner-Programm im ersten Quartal 2003 zusätzliche Umsätze in sechsstelliger Höhe generieren. Daher soll nun das erst im Oktober 2002 gestartete Affiliate-Programm ausgebaut werden. Das Konzept, welches sich spätestens seit den grossen Erfolgen von Amazon grosser beliebtheit erfreut, ist für den Versandhandel besonders gut geeignet.
www.neckermann.de
Google wurde in einer Umfrage in 72 Ländern zur Marke des Jahres gewählt und hat sogar prominente Mitbewerber um den Titel wie Coca-Cola oder Starbucks hinter sich gelassen. Auch die aktuellen Zahlen von Nielsen//NetRatings für die Schweiz zeigen die Bedeutung von Google. Im Januar war Google mit einer Reichweite von 1,207 Millionen Nutzern dem Leader Bluewin (1,387 Millionen) dicht auf den Fersen. Die aktuellen Zahlen von Nielsen//NetRatings zeigen zudem eine weiter steigende Internetnutzung. Im Monat Januar verbrachten die Heimnutzer durchschnittlich acht Stunden und 34 Minuten online rund 15 Minuten mehr als im Dezember und 36 Minuten mehr als im November. Die Zahl der aktiven Heimnutzer stieg von 2,426 Millionen im Dezember auf 2,527 Millionen im Januar. Die durchschnittliche Verweildauer auf einem Internetauftritt betrug 43 Sekunden. Der durchschnittliche User besuchte im Januar 51 verschiedene Internetauftritte.
Die Bedienbarkeit des Internetauftrittes und die Kundenberatung gehören zu den wichtigsten Kriterien für Onlineshops, gerade bei beratungsintensiven Produkten wie Reisen. Dennoch vernachlässigen viele Online-Reisebüros beide Faktoren zum Teil sträflich.
Bei der benutzungsfreundlichen Gestaltung der Buchung können die klassischen Reiseveranstalter noch etwas von den reinen Internetanbietern lernen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle ‘Online-Reisemonitor 2003’ der Göttinger Usability-Forscher EResult. Im Rahmen der Studie wurden die Online-Reisebüros von 30 klassischen und internetspezialisierten Anbietern untersucht.
Zwar gibt es auch bei den klassischen Anbietern positive Beispiele, aber rund 86 Prozent der klassischen Reiseveranstalter bieten auf ihren Websites keine Verfügbarkeitsprüfung bei der Buchung einer Pauschalreise an. Der Kunde erhält also keine Informationen darüber, ob die gewünschte Reise überhaupt gebucht werden kann. Im Gegensatz dazu bieten jedoch alle untersuchten reinen Internet-Dienste diese wichtige Funktion an.
Ähnlich sieht es bei der Buchung von Flugtickets aus. Über 70 Prozent der klassischen Veranstalter bieten keine Verfügbarkeitsinformationen an, während sich nur 40 Prozent der internetbasierten Reisebüros diesen Fehler erlauben. Die Buchungsstrecken der Internet-Anbieter erlaubten zudem eine effizientere Nutzung als die Websites klassischer Reiseveranstalter.
Im Schnitt benötigt der Nutzer 7,4 Clicks zur Buchung eines Flugtickets bzw. 7 Clicks für den Abschluss einer Pauschalreisen-Buchung. Überdurchschnittlich viele Clicks benötigt der Nutzer bei den Websites klassischer Veranstalter (8,9 Clicks Pauschalreise / 8,2 Flug). Hingegen sind nur 6,2 Clicks für die Buchung einer Pauschalreise bzw. 6,1 Clicks bei Buchung eines Flugtickets notwendig, wenn der Nutzer sich für eine Websites eines Internet-Anbieters entscheidet.
Als Kontaktmöglichkeiten zum Kundensupport dominieren der Studie zufolge Call-Center und EMail-Kontakt. Auf eine E-Mail-Anfrage antworteten 80 Prozent der untersuchten Angebote innerhalb von 24 Stunden, 39 prozent von ihnen antworteten sogar innerhalb einer Stunde. Aber: Rund 18 Prozent der Anbieter antworteten auf die Anfrage gar nicht. Bezüglich der Antwortqualität (Vollständigkeit und Ausführlichkeit) können diesmal die klassischen Reiseveranstalter punkten: Die Servicelines der klassischen Anbieter beantworten Kundenanfragen im Schnitt besser als die E-Mail-Hotlines der Internet-Anbieter.
News Archiv Januar 2003
News Archiv Februar 2003
News Archiv März 2003