Meldungen über den Internet-Markt sowie sich daraus ergebende Chancen für neue Kunden und mehr Umsatz im Bereich Fahrzeuge und Logistik.
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Diese Seite enthält Meldungen aus unserem News-Archiv. Hier finden Sie die aktuellen Internet Marketing News für mehr online Umsatz!
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Wir haben die Meldungen aus diesem Bereich für unsere Kunden zusammengestellt. Weitere Meldungen aus anderen Branchen finden Sie unter News Internet-Erfolg.
Juni 2004: Die meisten KMU verschenken Geld im Internet
Juni 2004: Wettbewerbsvorteile durch Videokonferenzen
Juni 2004: Schweizer nutzen vor allem E-Mails und Suchmaschinen
Juni 2004: Bei 63 % Firmen wird der Internet-Erfolg nicht verfolgt
Juni 2004: Jeder dritte Deutsche sucht online nach einem Auto
Juni 2004: US E-Commerce-Umsatz überschreitet die 100-Milliarden-Grenze
Juni 2004: Intranet trägt zu Unternehmenserfolg und Sicherung von Chefposten bei
Mai 2004: 80 – 90 % der Inhalte auf den Webseiten werden nie nachgefragt
Mai 2004: Wieder ein Rekord für Online-Werbung in den USA
Mai 2004: 73 % der Unternehmen nutzen das Internet für ihre Geschäftsabläufe
Mai 2004: Online-Shopping wird zur Normalität
Mai 2004: Internetkunden sind loyal und kaufen erneut
Mai 2004: 40 % der Schweizer gehen täglich online
35 Prozent der Deutschen zwischen 17 und 59 Jahren haben schon einmal aktiv nach Fahrzeugen auf einem Online-Automarktplatz gesucht. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor.
Nach der Durchführung dieser bevölkerungsrepräsentativen Studie befragten TNS Emnid und AutoScout24 die mit Online-Autohandel erfahrenen Internetnutzer zum Thema Sicherheit und Seriosität von Internet-Automarktplätzen. Die wichtigsten Kriterien für die Seriosität und Sicherheit eines Internet-Automarktplatzes sind demnach:
Ebenfalls im Vordergrund steht der Wunsch, viele Fahrzeugangebote ‘mit Gebrauchtwagen-Gutachten oder Prüfsiegeln’ (81 Prozent) selektieren zu können. Das Kriterium ‘Angebote werden online verauktioniert’ (Kaufabschluss im Internet) ist mit nur 13 Prozent Zustimmung hinsichtlich Sicherheit und Seriosität deutlich am schlechtesten beurteilt worden. Dieses Ergebnis stützt die Tatsache, dass Direktverkäufe über das Internet in Deutschland noch keine bedeutende Rolle spielen.
Die Online-Verkäufe im Endkundengeschäft haben in den USA im vergangenen Jahr die 100-Milliarden-Dollar-Grenze überschritten und damit alle Erwartungen übertroffen. Dies geht aus einer Untersuchung des Marktforschers Forrester in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der US-Online-Einzelhändler Shop.org hervor. Gemäss der Studie sind die Online-Detailhandelsverkäufe 2003 um 51 Prozent auf 114 Milliarden Dollar gestiegen. Besonders starkes Wachstum um 91 Prozent auf 52,4 Milliarden Dollar wies der Bereich Reisen auf. Ebenfalls stark gewachsen seien die Bereiche Home and Office (auf 11,1 Milliarden Dollar) sowie Hardware und Software (11,0 Milliarden Dollar).
Für das laufende Jahr wird ein Wachstum bei den Online-Verkäufen um 27 Prozent auf 144 Milliarden US-Dollar erwartet. Besonders starkes Wachstum prognostizieren Forrester und Shop.org den Bereichen Gesundheit and Schönheit (61 Prozent), Kleidung (42 Prozent), sowie Blumen, Karten und Geschenke (41 Prozent).
Die reinen Online-Anbieter erreichen eine Gewinnspanne von 15 Prozent. Das gute Abschneiden der E-Shops und die hohen erzielten Margen gehen laut der Studie unter anderem auf ein verbessertes Kostenmanagement zurück. Insbesondere die Marketingkosten seien im Vergleich zu 2002 von acht auf vier Dollar pro Bestellung gesunken.
In jedem zehnten deutschen Unternehmen musste 2003 der Firmenchef (CEO) seinen Platz räumen. In den USA haben 73 Prozent der Firmenchefs 2003 von selbst schon einmal daran gedacht, ihren Job aufzugeben. Ein Grund: Im Schnitt bleibt einem neuen Firmenchef neun Monate Zeit, um das Vertrauen seiner Mitarbeiter in die Unternehmensvision zu gewinnen. Das erhöht den Anspruch an die interne Kommunikation. Sie muss helfen, in kurzer Zeit glaubwürdig die Strategien und Ziele des Unternehmenslenkers zu vermitteln und seine Mitarbeiter davon zu überzeugen. Gelingt ihm dies in dieser Zeit nicht, hat er kaum noch eine Chance, seine Mitarbeiter von sich und seinen Zielen zu überzeugen.
Deswegen setzen CEOs gemäss einer aktuellen Studie auf Intranets, um möglichst rasch alle MitarbeiterInnen zu informieren und einzubeziehen. Gerade bei wichtigen Unternehmensthemen wie Ziele, organisatorische Änderungen, Ergebnisse und Krisen setzen die Firmenchefs lieber auf das Intranet als auf andere Kommunikationsmedien, so eine Untersuchung von NetFederation Interactive Media.
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