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	<title>Marketing in Norwegen Archive - Worldsites GmbH.</title>
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		<title>Ist Google Analytics illegal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 19:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance und Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Schweden wurde kürzlich eine Busse von fast 1 Million für die Nutzung von Google Analytics verfügt. Die Norwegischen Datenschutzbehörden haben erklärt, Google Analytics 4 löse die rechtlichen Probleme nicht, welche der Einsatz von Google Analytics bringt. Wird der Einsatz von Google Analytics in Europa illegal? Google Analytics war schon seit längerem ein Dorn im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/news/ist-google-analytics-illegal">Ist Google Analytics illegal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Schweden wurde kürzlich eine Busse von fast 1 Million für die Nutzung von Google Analytics verfügt. Die Norwegischen Datenschutzbehörden haben erklärt, Google Analytics 4 löse die rechtlichen Probleme nicht, welche der Einsatz von Google Analytics bringt. Wird der Einsatz von Google Analytics in Europa illegal?</strong></p>
<p><span id="more-196924"></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-196944" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2023/09/blog-bild-800.png" alt="" width="800" height="450" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2023/09/blog-bild-800.png 800w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2023/09/blog-bild-800-300x169.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2023/09/blog-bild-800-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Google Analytics war schon seit längerem ein Dorn im Auge der meisten europäischen Datenschutzbehörden. Google hat aufgrund der Bedenken das bisherige Google Analytics eingestellt, und mit Google Analytics 4 ein völlig neues Tool auf besserer Basis zur Verfügung gestellt. Nach der Busse in Schweden und der Feststellung der norwegischen Datenschutzbehörden, dass Google Analytics 4 die Probleme nicht löse, stellt sich die Frage, ob ein Tool welches von der Mehrheit der Europäischen Unternehmen genutzt wird, verboten werden kann.</p>
<h2><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-187817" role="img" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/06/social-media.svg" alt="social-media" width="24" height="24" /> Immer mehr Urteile zu Google Analytics</strong></h2>
<p>Hier eine Übersicht über die verschiedenen Entscheidungen der europäischen Datenschutzbehörden:</p>
<p><strong>Österreich</strong>: Im Januar 2022 entschied die österreichische Datenschutzbehörde, dass die Verwendung von Google Analytics gegen die DSGVO verstösst, da sie der Überwachung durch US-Geheimdienste unterliegt und dazu verpflichtet werden kann, Daten europäischer Bürger an diese weiterzugeben. Man kann diese Aussage allerdings nicht verallgemeinern. Beim Fall über den entschieden wurde hat es im betreffenden Zeitraum, auf den sich das Urteil bezieht, keinen Zustimmungsmechanismus für Cookies gegeben – eine Sache, die heute mittlerweile Standard bei vielen Webseiten ist. Hier mehr <a href="https://noyb.eu/en/austrian-dsb-eu-us-data-transfers-google-analytics-illegal">Details zum Fall</a>.</p>
<p><strong>Frankreich</strong>: Die französische Datenschutzbehörde CNIL ist der gleichen Meinung wie die österreichische Datenschutzbehörde. Der EU-US-Datentransfer zu Google Analytics sei illegal. CNIL hat die französischen Websites aufgefordert, die DSGVO einzuhalten. Hier mehr <a href="https://www.cnil.fr/en/node/163784">Details zum Fall</a>.</p>
<p><strong>Italien</strong>: Die italienische Datenschutzbehörde Garante stimmte den österreichischen und französischen Datenschutzbehörden zu: Die Behörde &#8220;möchte die Aufmerksamkeit aller italienischen Website-Betreiber, sowohl öffentliche als auch private, auf die Rechtswidrigkeit der Datenübertragungen in die USA lenken, die aus der Verwendung von Google Analytics resultieren.&#8221; Hier mehr <a href="https://www.garanteprivacy.it/home/docweb/-/docweb-display/docweb/9782874">Details zum Fall</a>.</p>
<p><strong>Dänemark</strong>: Die dänische Datenschutzbehörde Datatilsynet hat Google Analytics ebenfalls als illegal eingestuft und empfiehlt: &#8220;Wenn es nicht möglich ist, wirksame ergänzende Massnahmen zu ergreifen, müssen Sie die Verwendung des Tools einstellen und bei Bedarf ein anderes Tool finden, das Webanalysen ermöglicht und die Einhaltung des Datenschutzrechts erlaubt, beispielsweise durch die Nichtweitergabe von personenbezogenen Daten über Besucher an &#8216;unsichere&#8217; Drittländer.&#8221; <a href="https://www.datatilsynet.dk/english/google-analytics/use-of-google-analytics-for-web-analytics">Details finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>Finnland</strong>: Der stellvertretende finnische Datenschutzbeauftragte hat ebenfalls entschieden, dass die Verwendung von Google Analytics und Google Tag Manager gegen die Datenschutzbestimmungen verstösst. <a href="https://tietosuoja.fi/-/apulaistietosuojavaltuutettu-antoi-huomautuksen-kirjastojen-aineistohakutietojen-valittymisesta-yhdysvaltalaisyritys-googlelle?languageId=en_US">Details finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>Norwegen</strong>: 6. März 2023: Die norwegische Datenschutzbehörde Datatilsynet hat ebenfalls entschieden, dass Google Analytics gegen die Datenschutzbestimmungen verstösst. Sie empfehlen nun norwegischen Websites, &#8220;Alternativen zu Google Analytics zu prüfen&#8221;. Und sie fügten auch hinzu, dass &#8220;soweit wir sehen können, <strong>wird Google Analytics 4 die von uns gerade identifizierten Probleme nicht notwendigerweise beheben</strong>.&#8221; <a href="https://www.datatilsynet.no/aktuelt/aktuelle-nyheter-2023/varsel-om-vedtak-i-google-analytics-saken/">Details finden Sie hier</a>.</p>
<p><strong>Schweden</strong>: 3. Juli 2023: Die schwedische Datenschutzbehörde (IMY) hat die erste grosse Geldstrafe (12 Millionen Kronen, fast 1 Mio. CHF) für die Verwendung von Google Analytics verhängt und erklärt, dass &#8220;Unternehmen die Nutzung von Google Analytics einstellen müssen&#8221;. <a href="https://www.imy.se/en/news/four-companies-must-stop-using-google-analytics/">Details finden Sie hier</a>.</p>
<h2><strong><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-566" role="img" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/05/monitoring.svg" alt="monitoring" width="24" height="24" /> Ist Google Analytics nun illegal?</strong></h2>
<p>Es ist klar, dass die Art und Weise wie Google Analytics früher eingesetzt wurde, heute in Europa illegal ist. Das bedeutet aber nicht, dass das generell so ist. Dass die meisten europäischen Unternehmen nach wie vor Google Analytics einsetzen ist zwar kein Beweis aber zumindest ein Hinweis darauf. Falls Sie Kunden in der EU gewinnen wollen, empfehlen wir, Google Analytics und diese speziellen Urteile mit Ihrem Anwalt zu besprechen. Ein Datenschutzspezialist kann Ihnen bei der Entscheidung helfen, ob Google Analytics es Ihnen weiterhin ermöglicht, die auf Sie anwendbaren gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.</p>
<p>Klar scheint, dass das alte Universal Analytics rechtliche Probleme bereitete. Wir empfehlen darum auch, <strong>den Code auf Ihrer Website welche Daten an Universal Analytics sendet zu entfernen</strong>. Das alte Google Analytics verarbeitet sowieso keine Daten mehr und wer auf Google Analytics 4 setzt, sendet diesem andere Daten als das was bisher der Fall war. Solange der alte Code noch auf der Website ist, gelangen aber immer noch Daten zu Google, welche allenfalls Probleme bereiten können.</p>
<p>Warum ist Google Analytics in einigen Ländern der EU illegal? <strong>Neben den Fällen wo kein Consent-Tool eingesetzt wurde, liegt dies vor allem an einem Problem mit <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar/glossar-ip-adresse">IP-Adressen</a></strong>. IP-Adressen gelten als personenbezogene Daten, und das Hashen der letzten 3 Oktette gilt nicht als starke genug Anonymisierung, da es eine 1:255 Chance gibt, die Identität wiederherzustellen. Daher verlangen immer mehr Datenschutzbehörden, dass die IP-Adresse Europa nicht verlässt.</p>
<p>Dies ist ein Problem, da die IP-Adresse immer vom Browser zum Server gesendet wird. Viele Server von Google befinden sich in den USA, was gemäss den erwähnten Urteilen die DSGVO verletzt. <strong>Es gibt jedoch einen Weg, dies zu umgehen</strong>. Sie können das gtag.js und die zugehörigen Pixel über den serverseitigen Google Tag Manager von einem EU-Server laden. Dann löschen Sie die IPs, bevor sie zur Verarbeitung an Google Analytics gesendet werden, um Google Analytics 4 in der EU legal einsetzen zu können.</p>
<p>Aufgrund der Unsicherheiten haben wir immer mehr Kunden, welche die Hoheit über die eigenen Daten in der Schweiz haben wollen und deswegen auf Tools wie <a href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/web-analytics/matomo-piwik">Matomo</a> setzen. Während die Rechtslage in der Schweiz noch unklar ist, gehen aktuell die meisten europäischen Unternehmen davon aus, dass <strong>bei entsprechend korrekter Konfiguration Google Analytics rechtskonform eingesetzt werden kann. Voraussetzungen sind</strong></p>
<ol>
<li>Den alten Google Analytics Code entfernen</li>
<li>Ein Consent-Tool einsetzen (als Schweizer Unternehmen unbedingt darauf hinweisen, dass Daten ins Ausland gelangen, hier geht das Schweizer Datenschutzgesetz weiter als die DSGVO)</li>
<li>Richtige Konfiguration von Google Analytics</li>
</ol>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1416" role="img" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/05/marketing.svg" alt="marketing" width="24" height="24" /> Haben Sie Fragen?</h2>
<p>Wir bieten keine Rechtsberatung und empfehlen, einen dafür spezialisierten Anwalt zu konsultieren. Da wir viele weltweit tätige Unternehmen als Kunden haben, beschäftigen wir uns seit der Einführung der DSGVO in Europa mit Fragen zum Datenschutz beim Einsatz von Google Analytics und können zum Beispiel aufzeigen, wo Daten an Drittstaaten gelangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/news/ist-google-analytics-illegal">Ist Google Analytics illegal?</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>B2C-Umsatz in Nordeuropa bei € 36,8 Mrd.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 10:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Dänkemark]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der nordeuropäische B2C-E-Commerce-Markt entwickelt sich ausserordentlich gut. Die gesamte nordeuropäische E-Commerce-Wirtschaft setzte im 2013 über 33 Milliarden Euro um, und für 2014 wird ein Wachstum auf 36,8 Milliarden Euro erwartet. Dies geht aus dem neuen nordeuropäischen B2C-E-Commerce-Report hervor, der von Ecommerce Europe veröffentlicht wurde, der europäischen Dachorganisation für über 25&#8217;000 Firmen, die ihre Produkte und/oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/e-commerce-marketing/b2c-umsatz-in-nordeuropa-bei-e-368-mrd">B2C-Umsatz in Nordeuropa bei € 36,8 Mrd.</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der nordeuropäische B2C-E-Commerce-Markt entwickelt sich ausserordentlich gut. Die gesamte nordeuropäische E-Commerce-Wirtschaft setzte im 2013 über 33 Milliarden Euro um, und für 2014 wird ein Wachstum auf 36,8 Milliarden Euro erwartet.</strong><span id="more-166537"></span></p>
<div id="attachment_166550" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-166550" class="size-full wp-image-166550" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2014/10/ecommerce-nordeuropa.jpg" alt="B2C-E-Commerce Report für Nordeuropa" width="210" height="169" /><p id="caption-attachment-166550" class="wp-caption-text">Spannende Zahlen aus dem B2C-E-Commerce Report für Nordeuropa.</p></div>
<p>Dies geht aus dem neuen nordeuropäischen B2C-E-Commerce-Report hervor, der von Ecommerce Europe veröffentlicht wurde, der europäischen Dachorganisation für über 25&#8217;000 Firmen, die ihre Produkte und/oder Dienstleistungen via Internet an ihre Kunden verkaufen.</p>
<h2>Online-Verkaufszahlen erreichen 2014 voraussichtlich € 36.8 Milliarden</h2>
<p>Ob Sie <a title="Suchmaschinenmarketing und SEO in Schweden" href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/internationales-marketing/westeuropa/schweden">Suchmaschinenmarketing in Schweden</a>, <a title="Suchmaschinenmarketing und SEO in Norwegen" href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/internationales-marketing/westeuropa/norwegen">SEO in Norwegen</a> oder allgemein <a title="Suchmaschinenmarketing und SEO in Finnland" href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/internationales-marketing/westeuropa/finnland">Online-Marketing in Finnland</a> oder Dänemark betreiben wollen &#8211; die Region Nordeuropa liegt jetzt mit 9,8 % Anteil am gesamten europäischen Markt im E-Commerce an vierter Stelle. 2013 betrug die volkswirtschaftliche Wertschöpfung im B2C-E-Commerce in Nordeuropa insgesamt € 33,2 Milliarden, ein Wachstum von 13,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Online-Verkäufe von Waren und Dienstleistungen erreichen 2014 voraussichtlich € 36,8 Milliarden, was im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von 10,7 % darstellt.</p>
<h2>Norwegen führend, gefolgt von Schweden und Dänemark</h2>
<p>Mit Online-Verkäufen von insgesamt € 8,9 Milliarden im 2013 steht Norwegen beim E-Commerce in Nordeuropa an der Spitze. Dies bedeutet einen regionalen Marktanteil von 26,9 %, womit Norwegen Dänemark, den Spitzenreiter des Vorjahres, überholte. Mit Online-Verkäufen im Betrag von € 8,3 Milliarden (25,1 %) steht Dänemark an dritter Stelle, knapp hinter Schweden (€ 8,6 Milliarden, 25,9 %). Finnland erzielte einen Umsatz von € 6,6 Milliarden (19,9 %) und steht damit an vierter Stelle.</p>
<p>Die baltischen Staaten und Island erzielten im letzten Jahr den geringsten Umsatz. Jedoch hatten alle im E-Commerce ein sehr starkes Wachstum zu verzeichnen, nämlich zwischen 15 % und 30 % im Jahr 2013. Es wird jedoch erwartet, dass sich das E-Commerce-Wachstum in Nordeuropa in den kommenden Jahren abschwächt, da die E-Commerce-Märkte in dieser Region gesättigt werden.</p>
<h2>Durchschnittlich gaben nordeuropäische Online-Shopper € 1&#8217;780 aus</h2>
<p>Die Forschungen von Ecommerce Europe ergaben, dass 2013 über 18 Millionen Konsumenten in Nordeuropa Waren und Dienstleistungen im Internet eingekauft haben. Der durchschnittliche nordeuropäische Online-Konsument gab dabei € 1&#8217;780 aus. Dies liegt weit über dem europäischen Durchschnitt von € 1&#8217;376 und dem EU28-Durchschnitt von € 1&#8217;500. Mit € 2&#8217;688 lag Norwegen in der Region deutlich an der Spitze. Dänemark und Finnland folgten mit jeweils € 2&#8217;149 und € 1&#8217;996.</p>
<p>Demgegenüber zeigt sich in Estland (€ 542), Lettland (€ 545) und Litauen (€ 766) eine beträchtliche Kluft, wenn es um die Online-Ausgaben der Internetkäufer geht. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Infrastruktur des Online-Handels in diesen Ländern noch immer unterentwickelt ist, besonders in entlegenen Gegenden. Details zum Litauischen (Online-)Markt erfahren Sie unter <a title="Suchmaschinenmarketing und SEO in Litauen" href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/internationales-marketing/osteuropa/litauen">Suchmaschinenmarketing und SEO in Litauen</a>.</p>
<h2>Island hat eine Internetdurchdringung von 97 %</h2>
<p>2013 wurde die nordeuropäische Bevölkerung auf 32,2 Millionen geschätzt (3,9 % der europäischen Bevölkerung). Die Internetdurchdringung in Nordeuropa lag 2013 mit 87 % über dem europäischen Durchschnitt (74 %) und dem Durchschnitt der EU28 (77 %). Die Anzahl der Internetnutzer wurde im letzten Jahr in Nordeuropa auf 29,2 Millionen geschätzt. Hinsichtlich des Internetzugangs liegt Island im Jahr 2013 in Nordeuropa mit 97 % an der Spitze. Danach folgen Dänemark und Schweden, wo jeweils eine Internetdurchdringung von 95 % besteht.</p>
<p>Zusätzlich zum südeuropäischen B2C-E-Commerce-Port veröffentlicht Ecommerce Europe in dieser Periode vier weitere Regionalreports. Diese betreffen Zentraleuropa, Südeuropa (siehe <a title="B2C-Umsatz in Südeuropa bei Euro 47,8 Mrd." href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/e-commerce-marketing/b2c-umsatz-in-suedeuropa-bei-euro-478-mrd">B2C-Umsatz in Südeuropa bei Euro 47,8 Mrd.</a>), Westeuropa und Osteuropa. Die Berichte entstehen in Zusammenarbeit mit GlobalCollect, Informatica, RichRelevance und Salesupply.</p>
<h2>Ihren Zielmarkt erobern</h2>
<p>Möchten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen im rasant wachsenden nordeuropäischen E-Commerce-Markt anbieten und neue Kunden gewinnen? Wir helfen Ihnen dabei, Ihren Zielmarkt zu erobern und den Umsatz messbar zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/e-commerce-marketing/b2c-umsatz-in-nordeuropa-bei-e-368-mrd">B2C-Umsatz in Nordeuropa bei € 36,8 Mrd.</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 23:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Studie über 10 Länder Europas wurde untersucht, wann in welchen Ländern das Internet wie intensiv genutzt wird. Mit diesen Daten lassen sich kulturell bedingte Unterschiede in den Surfgewohnheiten dieser 10 Länder ermitteln und vergleichen. Dass die Prime Time (beste Sendezeit) je nach Land unterschiedlich ist, weiss man aufgrund von Untersuchungen beim Fernsehen schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/internationales-marketing/marketing-in-frankreich/prime-time-im-internet-tageszeiten-der-internetnutzung-in-europa">Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Studie über 10 Länder Europas wurde untersucht, wann in welchen Ländern das Internet wie intensiv genutzt wird. Mit diesen Daten lassen sich kulturell bedingte Unterschiede in den Surfgewohnheiten dieser 10 Länder ermitteln und vergleichen.</strong><br />
<span id="more-150804"></span></p>
<p>Dass die Prime Time (beste Sendezeit) je nach Land unterschiedlich ist, weiss man aufgrund von Untersuchungen beim Fernsehen schon lange. In den USA ist die beste Sendezeit für Fernsehen von 20 Uhr (sonntags schon 19 Uhr) bis 23 Uhr in den Küsten-Zeitzonen bzw. 19 Uhr (sonntags 18 Uhr) bis 22 Uhr in den Inlands-Zeitzonen. In Deutschland und Österreich beginnt die Hauptnutzung beim Fernsehen um 20.15 (aufgrund der Nachrichten) und in der Schweiz ab 20.00 Uhr. In Ländern wie Frankreich und Italien beginnt die Prime Time um 21.00 Uhr und in Japan bereits um 19.00 Uhr.</p>
<p>Die länderspezifischen Unterschiede zeigen sich auch im Internet. AT-Internet hat eine Studie über die Lieblings-Surfzeiten von Internet-Nutzern in zehn europäischen Ländern veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurde vom 1. bis 30.06.2009 bei 14&#8217;825 Websites die Internetnutzung in verschiedenen Ländern untersucht. Es ist interessant zu sehen, dass <strong>doppelt so viele Portugiesen wie Deutsche spätnachts surfen</strong>. Länderspezifische Gewohnheiten wie die spanische Siesta schlagen mit Besucher-Einbrüchen zu Buche. <strong>In Norwegen, Schweden und vor allem in der Schweiz sind um 7 Uhr morgens durchschnittlich mehr Visits zu verzeichnen sind als in den anderen Ländern</strong>. Dagegen liegt der Anteil der Visits aus Portugal, Spanien und Norwegen zwischen Mitternacht und 1 Uhr morgens höher als anderswo.</p>
<div style="width: 556px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2009/10/prime-time-internet.jpg" alt="Prime Time im Internet" width="546" /><p class="wp-caption-text">Die Studie von AT-Internet zeigt Lieblings-Surfzeiten von Internet-Nutzern verschiedener Länder.</p></div>
<p>Hier einige der Erkenntnisse:</p>
<ul>
<li>Zwischen 7 und 10 Uhr verzeichnen die schweizerischen Websites durchschnittlich 15,3 % ihres Tages-Traffics, während diese Zahl in Portugal nur bei 6,4 % und in Spanien bei 8,4 % liegt.</li>
<li>Zwischen 7 und 12 Uhr werden die schweizerischen Websites am stärksten frequentiert (30,1 %), gefolgt von den schwedischen Websites mit 26,9 %. Auf den spanischen Sites dagegen sind in demselben Zeitraum nur 21,0 %, auf portugiesischen Websites 18,9 % der Tages-Visits zu verbuchen.</li>
<li>Keinerlei Traffic-Einbruch in der Mittagszeit ist in Norwegen, Polen, Deutschland und Grossbritannien festzustellen. Bei den Portugiesen hingegen zeigt sich eine deutliche Flaute zwischen 13 und 14 Uhr. In den Niederlanden, in Schweden, Frankreich und in der Schweiz liegt der mittagsbedingte Einbruch zwischen 12 und 13 Uhr. Bei den Spaniern ist die Traffic-Aktivität zwischen 14 und 16 Uhr deutlich geringer.</li>
<li>Zwischen 14 und 16 Uhr finden 10,8 % der <a title="Hits/Zugriffe" href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-hits">Zugriffe</a> auf spanische Websites und 14,3 % auf portugiesische Sites statt. Offensichtlich nutzen die Portugiesen den Abend, um im Internet zu surfen, da die portugiesischen Websites durchschnittlich 18,6% des Tages-Traffis in den Zeitabschnitten von 22 bis 24 Uhr und von 24 bis 2 Uhr verzeichnen. In diesen 4 Stunden sind es in Deutschland nur 11,4 % und in der Schweiz 9,2 %.</li>
</ul>
<p>Die kulturellen Unterschieden welche sich auf den Lebens- und Arbeitsrhythmus der Menschen auswirken beeinflussen selbstverständlich auch das Online-Verhalten. Die Skandinavier beispielsweise verbringen den Nachmittag mit sportlichen und kulturellen Aktivitäten und sind somit ab 15 Uhr häufiger offline. Die Spanier surfen seltener zwischen 14 und 16 Uhr, da sie zu dieser Zeit in der Mittagspause sind. Die Schweizer sind schon früh aktiv, während die Portugiesen sich eher als Nachteulen herausstellen.</p>
<p>Möchten Sie mehr über die Tageszeiten der Internetnutzung in Europa erfahren und möchten Sie diese Statistik zu ihrem Vorteil nutzen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/internationales-marketing/marketing-in-frankreich/prime-time-im-internet-tageszeiten-der-internetnutzung-in-europa">Prime Time im Internet: Tageszeiten der Internetnutzung in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internet die Nummer 1 bei Personalrekrutierung!</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/internationales-marketing/marketing-in-belgien/personal-stellenvermittlung?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=personal-stellenvermittlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 07:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing in Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing in Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personal-Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://localhost/worldsites/webneu/personal-stellenvermittlung.htm</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen setzen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter auf das Internet. Printmedien folgen nach Online-Jobbörsen und unternehmenseigenen Internetauftritten erst an dritter Stelle. Für Unternehmen in zahlreichen europäischen Ländern ist das Internet die erste Wahl bei der Mitarbeitersuche. Gegenwärtig veröffentlichen rund 70 Prozent der europäischen Unternehmen ihre offenen Stellen über Jobbörsen und den unternehmenseigenen Internetauftritt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/internationales-marketing/marketing-in-belgien/personal-stellenvermittlung">Internet die Nummer 1 bei Personalrekrutierung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Unternehmen setzen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter auf das Internet. Printmedien folgen nach Online-Jobbörsen und unternehmenseigenen Internetauftritten erst an dritter Stelle.</strong></p>
<p><span id="more-15054"></span><br />
Für Unternehmen in zahlreichen europäischen Ländern ist das Internet die erste Wahl bei der Mitarbeitersuche. Gegenwärtig veröffentlichen rund 70 Prozent der europäischen Unternehmen ihre offenen Stellen über Jobbörsen und den unternehmenseigenen Internetauftritt. Mit knapp mehr als 50 Prozent steht die Nutzung von Printmedien erst an dritter Stelle. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie &#8220;Aktuelle Trends auf dem Bewerbermarkt&#8221;, welche die europäische Jobbörse Stepstone unter rund 1800 Personalmanagern in sieben europäischen Ländern (Deutschland, Italien, Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen und Dänemark) durchgeführt hat.</p>
<p>Auch die Kandidaten setzen zunehmend auf das Internet, wenn sie sich um eine neue Stelle bewerben. 54 Prozent der Unternehmen geben an, den Grossteil aller eingehenden Bewerbungen über Online-Jobbörsen zu erhalten. Auch hier spielt das klassische Rekrutierungsmedium Print eine geringere Rolle: Nur noch 40 Prozent der Firmen erhalten den Hauptanteil der eingehenden Bewerbungen als Reaktion auf eine Printanzeige. In den niederländischen und dänischen Unternehmen ist die Resonanz auf die Stellenausschreibung über eine Jobbörse besonders hoch: Zwei Drittel der Unternehmen erreicht der wesentliche Teil aller Bewerbungen aufgrund der Veröffentlichung der freien Jobs bei einer Jobbörse.</p>
<p>Für die Hinwendung zur digitale Form, gibt es mehrere Gründe, so ein weiteres Ergebnis der Studie: Kostenersparnis, Schnelligkeit und Effektivität stehen mit je 57 Prozent an erster Stelle. Dass in der Personalsuche über das Netz die Zukunft liegt, glaubt mehr als ein Drittel der Personaler. Lediglich sieben Prozent sehen keine Vorteile in der Online-Rekrutierung und nur drei Prozent haben es ausprobiert, konnten aber nicht von den Vorteilen überzeugt werden und nutzen es daher nicht mehr.</p>
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