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	<title>Detailhandel-/Konsumgütermarketing Archive - Worldsites GmbH.</title>
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		<title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Was Schweizer Unternehmen wissen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 13:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der EU Produkte oder digitale Dienstleistungen anbietet, muss künftig strenge Barrierefreiheitsanforderungen erfüllen. Webseiten, Online-Shops, Software, Zahlungsterminals – all das muss für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sein. Doch was bedeutet das für Schweizer Unternehmen? Gilt die Regelung auch für Sie? Und welche Konsequenzen drohen bei Nichteinhaltung? In diesem Artikel erfahren Sie, ob und wie Ihr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/barrierefreiheitsstarkungsgesetz-was-schweizer-unternehmen-wissen-mussen">Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – Was Schweizer Unternehmen wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>


<p data-start="91" data-end="481"><strong>Wer in der EU Produkte oder digitale Dienstleistungen anbietet, muss künftig strenge Barrierefreiheitsanforderungen erfüllen. Webseiten, Online-Shops, Software, Zahlungsterminals – all das muss für Menschen mit Einschränkungen zugänglich sein. </strong><strong>Doch was bedeutet das für Schweizer Unternehmen? Gilt die Regelung auch für Sie? Und welche Konsequenzen drohen bei Nichteinhaltung? In diesem Artikel erfahren Sie, ob und wie Ihr Unternehmen handeln muss, um weiterhin in der EU erfolgreich zu verkaufen.</strong></p>
<p><span id="more-198316"></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2025/03/barrierefreiheitsgesetz1.jpg" alt="Barrierefreiheitsstärkungsgesetz" width="800" height="450" /></p>
<p>Ab dem <strong>28. Juni 2025</strong> tritt das <strong>BFSG</strong> in Deutschland in Kraft und setzt eine EU-weite Richtlinie um. Es verpflichtet Unternehmen, bestimmte Produkte und Dienstleistungen <strong>barrierefrei </strong>zu gestalten, um Menschen mit Behinderungen gleichberechtigten Zugang zu ermöglichen. <strong>Dies gilt für Produkte, die nach dem 28. Juni 2025 neu auf den Markt kommen oder ein wesentliches Update erhalten.</strong></p>
<p><strong>Das Barrierefreiheitsgesetz betrifft nicht nur Produkte, sondern auch digitale Angebote wie Websites und Online-Shops.</strong> Wenn sie also ihre Website oder ihren E-Shop neu gestalten, sollten sie sicherstellen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen zur Barrierefreiheit entsprechen. Das bedeutet unter anderem, dass Inhalte für alle Nutzer – auch für Menschen mit Einschränkungen – zugänglich und nutzbar sein müssen.</p>
<ol>
<li><strong> Gilt das BFSG für Schweizer Unternehmen?</strong></li>
</ol>
<p>Ja, <strong>wenn sie Produkte oder Dienstleistungen in Deutschland oder anderen EU-Ländern anbieten</strong>. Die Regelungen betreffen nur <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar/b2b-b2c"><strong>B2C-Unternehmen</strong></a>, die direkt an Verbraucher:innen verkaufen. <strong><a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar/b2b-b2c">B2B-Unternehmen</a> sind nicht direkt betroffen</strong>, es sei denn, sie liefern an B2C-Anbieter, die Barrierefreiheit fordern.(Als Bsp.: Ein Schweizer Softwareunternehmen entwickelt eine E-Commerce-Plattform für einen deutschen Online-Shop (B2C). Da der Online-Shop ab 2025 barrierefrei sein muss, wird er auch von seinem Softwareanbieter Barrierefreiheit fordern.)</p>
<ol start="2">
<li><strong> Welche Produkte und Dienstleistungen sind betroffen?</strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Hardware</strong>: Smartphones, Computer, Geldautomaten, Zahlungsterminals.</li>
<li><strong>Software &amp; digitale Inhalte</strong>: Webseiten, Online-Shops, Apps, E-Books.</li>
<li><strong>Smart-Geräte</strong>: Smart-TVs, vernetzte Haushaltsgeräte.</li>
<li><strong>Dienstleistungen</strong>: E-Commerce, Bankdienstleistungen, Personenbeförderung, Telekommunikation.</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> Gilt das Gesetz für bestehende Produkte?</strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Nein, bestehende Produkte, die vor dem 28. Juni 2025 auf den Markt kamen, müssen nicht nachträglich angepasst werden.</strong></li>
<li><strong>Bestandsprodukte müssen nicht nachträglich angepasst werden</strong>, es sei denn, sie erhalten ein wesentliches Update.</li>
<li><strong>Selbstbedienungsterminals haben eine Übergangsfrist bis 2030.</strong></li>
</ul>
<ol start="4">
<li><strong> Gilt das Gesetz nur für Deutschland?</strong></li>
</ol>
<p>Nein. Das BFSG setzt eine <strong>EU-Richtlinie</strong> um. Ähnliche Regeln gelten in der gesamten EU. Jedes Land setzt sie individuell um, die Kernanforderungen sind jedoch überall gleich.</p>
<h2><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-204" role="img" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/05/medal.svg" alt="medal" width="40" height="40" /> Fazit <strong>für Schweizer Unternehmen</strong></h2>
<ul>
<li><strong>B2C-Unternehmen mit EU-Geschäft</strong> müssen ihre Produkte und Dienstleistungen barrierefrei gestalten.</li>
<li><strong>B2B-Unternehmen sind nicht direkt betroffen,</strong> könnten aber durch ihre Geschäftspartner Anforderungen zur Barrierefreiheit umsetzen müssen.</li>
<li><strong>Rechtzeitig vorbereiten</strong> ist wichtig, um weiterhin in der EU verkaufen zu können.</li>
</ul>
<h2><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-1416" role="img" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/05/marketing.svg" alt="marketing" width="40" height="40" />  Haben Sie Fragen?</h2>
<p>Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Anforderungen des BFSG zu verstehen und umzusetzen. Mit unserer Beratung und Analyse stellen wir sicher, dass Ihre Produkte und digitalen Angebote den neuen Barrierefreiheitsvorgaben entsprechen. <a href="https://worldsites-schweiz.ch/kontakt">Kontaktieren Sie uns</a> – wir helfen Ihnen, gut vorbereitet zu sein!</p>








<p class="wp-block-paragraph"></p>





<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Analytics wird abgestellt, Zwangumstellung Universal Analytics &#8211; GA4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 23:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automotive-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google hat vor einigen Tagen angekündigt, dass ab 1. Juli 2023 im klassischen Google Analytics keine neuen Daten mehr verarbeitet werden. Bereits in Analytics erfasste Daten sollen nach diesem Datum noch mindestens 6 Monate einsehbar sein, danach sind die Daten endgültig gelöscht. Da die meisten Unternehmen diese Version von Google Analytics einsetzen und es keine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google hat vor einigen Tagen angekündigt, dass ab 1. Juli 2023 im klassischen Google Analytics keine neuen Daten mehr verarbeitet werden. Bereits in Analytics erfasste Daten sollen nach diesem Datum noch mindestens 6 Monate einsehbar sein, danach sind die Daten endgültig gelöscht. Da die meisten Unternehmen diese Version von Google Analytics einsetzen und es keine Migrationsmöglichkeiten gibt, zwingt dies die meisten Unternehmen jetzt zu handeln.</strong> <span id="more-184487"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-185027 aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/06/2022-03-21Google-Analytics-wird-abgestellt.png" alt="Google Analytics" width="800" height="450" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/06/2022-03-21Google-Analytics-wird-abgestellt.png 800w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/06/2022-03-21Google-Analytics-wird-abgestellt-300x169.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2022/06/2022-03-21Google-Analytics-wird-abgestellt-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><br />
In <a href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/web-analytics/google-analytics">Google Analytics</a> erscheint aktuell bei den meisten Firmen standardmässig die Mitteilung «<em>Ab 1. Juli 2023 werden in Universal Analytics keine neuen Daten mehr in Standard-Properties verarbeitet. Sie können sich entsprechend vorbereiten, indem Sie eine Google Analytics 4-Property einrichten und rechtzeitig darauf umstellen.</em>» Was bedeutet das konkret?</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Die meisten Unternehmen werden gezwungen, in den kommenden Monaten auf Google Analytics 4 oder auf ein anderes Tool umzusteigen</strong>. Die alte Version von Google Analytics, die auch als Universal Analytics bezeichnet wird, stellt Google am 1. Juli 2023 ab. Ab diesem Zeitpunkt werden im bisherigen Google Analytics keine Daten mehr verarbeitet. Falls Sie zu den wenigen Unternehmen gehören, welche bereits vollständig auf Google Analytics 4 umgestiegen sind und das Tool auch sauber eingerichtet haben, sind Sie vorbereitet, wenn nicht, sollten Sie unbedingt weiterlesen!</p>
<p>Sie sollten sich möglichst rasch vorbereiten, indem Sie eine Google Analytics 4-Property so einrichten, dass wirklich alle Daten sauber erfasst werden. Es reicht nicht, einfach eine automatische Umstellung vorzunehmen. Die Daten sind jeweils erst ab dem Zeitpunkt verfügbar, als diese eingerichtet wurden.</p>
<p>Google empfiehlt, die Umstellung auf Google Analytics 4 jetzt zu machen. Bei dieser neuen Version handelt es sich aber nicht nur um ein Update, sondern tatsächlich um ein neues Tool. Hinzu kommt, dass <strong>bestehende Konten nicht einfach identisch übernommen werden können</strong>, sondern neue Properties mit neuer Konfiguration erstellt werden. Somit verursacht die Umstellung auf Google Analytics 4 viel Aufwand.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181917" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Strategy-Consultancy.png" alt="Mitteilung" width="74" height="74" /></p>
<h2>Was hat Google mitgeteilt?</h2>
<p>Google hat in einer kurzen Meldung mitgeteilt: <a href="https://support.google.com/analytics/answer/11583528"><em>Universal Analytics bald nicht mehr verfügbar</em></a>:<br />
<em>Google Analytics 4 ist unser Analysetool der nächsten Generation und ersetzt Universal Analytics. Ab dem 1. Juli 2023 werden in standardmäßigen Universal Analytics-Properties keine neuen Treffer mehr verarbeitet. Sollten Sie Universal Analytics noch verwenden, empfehlen wir Ihnen, zu Google Analytics 4 zu wechseln.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181868" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Events-Calendar.png" alt="Date" width="74" height="74" /></p>
<h2>Was passiert ab Juli 2023?</h2>
<p>Google rät Analytics-Anwendern also den baldigen Umstieg auf die Nachfolgelösung Google Analytics 4. Wir können diese Empfehlung nur bestätigen, denn <strong>es ist bei den meisten Unternehmen sinnvoll, Vorjahresvergleiche zu machen und wenn Sie ab Juli 2023 einen Vorjahresvergleich machen wollen, muss Google Analytics 4 (oder ein anderes Tool) spätestens Ende Juni 2022 sauber eingerichtet sein</strong>.</p>
<p>Google hat den zeitlichen Ablauf wie folgt kommuniziert:</p>
<ul>
<li>Bis einschließlich 30. Juni 2023 können Sie in Ihren bisherigen Google Analytics-Properties weiterhin neue Daten erheben und verwenden.</li>
<li>Ab dem 1. Juli 2023 haben Sie noch mindestens sechs Monate lang Zugriff auf zuvor verarbeitete Daten in Ihrer Universal Analytics-Property. Wir wissen, wie wichtig Ihre Daten für Sie sind. Deshalb empfehlen wir dringend, in diesem Zeitraum Ihre Berichte mit bisherigen Daten zu exportieren.</li>
<li>In den kommenden Monaten werden wir Ihnen ein konkretes Datum nennen, wann Universal Analytics-Properties nicht mehr zur Verfügung stehen. Nach diesem Datum können Sie auf der Analytics-Benutzeroberfläche keine Universal Analytics-Berichte mehr sehen und keine Universal Analytics-Daten mehr über die API aufrufen.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181904" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-SEO-Report.png" alt="Daten" width="74" height="74" /></p>
<h2>Was passiert mit meinen bisherigen Google Analytics Daten?</h2>
<p>Bei Firmen, welche die bezahlte Google Analytics 360-Version verwenden, endet die Frist für die Verarbeitung am 1. Oktober 2023. Es sind aber nur einige Monate mehr. Im Gegensatz zum &#8220;normalen&#8221; Google Analytics kann man mit Google Analytics 360 aber zumindest die Daten exportieren.</p>
<p>Interessant ist, dass die meisten Firmen bisher genau jenes Tool verwenden, welches Google nun abstellt und für welches <strong>keine Möglichkeit zur einer Migration</strong> besteht. Bis vor kurzem hat Google noch empfohlen, nicht nur auf Google Analytics 4 zu setzen, da es noch weiterentwickelt wird. Dies hat sich nun geändert, vermutlich auch aufgrund der neuen Urteile in Europa zu Google Analytics (siehe auch <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/web-analytics/google-analytics/google-analytics-eu-verboten-alternative-verzichten">Digital Marketing Compliance: Wird Google Analytics verboten?</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181902" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-SEO-Monitoring.png" alt="Migrieren" width="74" height="74" /></p>
<h2>Kann ich meine bisherigen Google Analytics Daten vor der Löschung migrieren</h2>
<p>Wie erwähnt können Firmen, die Google Analytics 360 einsetzen, die Rohdaten exportieren. Wenn Sie für Google Analytics nicht jährlich über CHF 100&#8217;000 an Google überweisen, betrifft Sie das aber nicht. Den meisten Unternehmen bleibt also nur die Möglichkeit, Excel-Dateien zu exportieren oder die Reporting API zu nutzen, um wenigstens einen Teil der Daten exportieren zu können.</p>
<p><strong>Falls Sie Google Data Studio einsetzen: Auch diese Daten sind natürlich nicht mehr aufrufbar, sobald die entsprechenden Google Analytics Daten von Google gelöscht wurden!</strong></p>
<p>Wir empfehlen kurzfristig bezüglich Export noch nicht aktiv zu werden, bis klar ist, ob Google selber im Verlauf der kommenden Monate eine Exportmöglichkeit anbietet, so dass die Daten nicht mit viel Aufwand selber exportiert werden müssen. Es wird sicher auch Anbieter geben, welche so einen Export als Geschäftschance nutzen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181912" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Social-Integration.png" alt="Vorteile" width="74" height="74" /></p>
<h2>Welche Vorteile bietet Google Analytics 4?</h2>
<p>Es gibt viele Fälle, wo Google Analytics 4 echte Vorteile bringt:</p>
<ul>
<li><strong>Firmen mit Apps</strong> haben häufig bereits Google Analytics 4 im Einsatz, weil dadurch die User besser erfasst werden, welche von der App zur Website gehen und umgekehrt und weil alles über ein System läuft.</li>
<li><strong>Firmen mit vielen Website-Besuchen von eigenen Mitarbeitern</strong>, da diese wieder ausgeschlossen werden können. Seit der Anonymisierung der Besucher war es in Google Analytics schwierig, die Besuche der eigenen Mitarbeiter auf der Website in Google Analytics auszuschliessen. Mit Google Analytics 4 geht das nun wieder.</li>
<li><strong>Vorbereitung auf eine cookielose Zeit</strong>. Google Analytics 4 nutzt zwar Cookies, aber es kann auch ohne Cookies betrieben werden.</li>
<li><strong>Exportmöglichkeiten und Big-Data Analysen</strong>: Beim neuen Google Analytics 4 können Sie alle Rohereignisse in BigQuery exportieren und diese Daten dann mit einer SQL-ähnlichen Syntax abfragen. In BigQuery können Sie die Daten in einen externen Speicher exportieren oder externe Daten importieren, um sie mit den Analytics-Daten zu kombinieren. Sie können also Daten aus Google Analytics mit anderen Daten anreichern und so <strong>nicht nur Conversions sondern beliebige Dimensionen aus dem CRM</strong> oder aus anderen System mit den Besucherdaten auf der Website zu verknüpfen.</li>
<li><strong>User mit verschiedenen Devices</strong> werden besser zusammengefasst (wenn also ein Besucher einmal über das Handy kommt und einmal über die Website, wird das besser erkannt).</li>
<li><strong>KI-gestützte Prognoseberichte und Machine Learning Algorithmen</strong> zur besseren Datenanalyse.</li>
<li><strong>Automatische Trends/Anomalien-Erkennung</strong>.</li>
<li>Detailliertere Echtzeitanalyse.</li>
<li>YouTube Conversions können in Google Analytics angezeigt werden.</li>
<li>Zusätzliche Möglichkeiten, den Customer Lifecycle zu analysieren.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181896" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Retina-Ready-Web-Design.png" alt="Achtung" width="74" height="74" /></p>
<h2>Welche Nachteile hat Google Analytics 4?</h2>
<p>Google Analytics 4 ist in seinem gesamten Konzept viel flexibler als Universal Analytics. Diese Änderungen erfordern allerdings auch einen deutlichen höheren Planungsaufwand. Das ist auf der einen Seite absolut positiv, wird aber möglicherweise dazu führen, dass obwohl Kundendaten ein zentraler Erfolgsfaktor sind, viele Unternehmen diesen hohen Aufwand in der Planung scheuen werden und in der Konsequenz auf einfachere und simple Tools umsteigen werden.</p>
<p>Die Stärke von Google Analytics 4 liegt darin, dass es so individuell angepasst werden kann. Doch wer schon einmal flexible Software wie ein ERP eingeführt hat weiss, dass diese Flexibilität auch dazu führt, dass <strong>viel mehr angepasst werden muss, als wenn man ein Tool einsetzt, bei dem alles vorgegeben ist</strong>. Während das bisherige Google Analytics eingerichtet und dann flexibel genutzt werden konnte, <strong>zwingt Google Analytics 4 dazu, viel mehr im Voraus zu planen, was man für Auswertungen benötigen wird</strong>, da sonst keine Daten vorhanden sind, wenn eine entsprechende Planung fehlt.</p>
<p><strong>Was mit Google Analytics 4 verloren geht:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Weniger Standardberichte</strong> (Google Analytics 4 hat ca. 140 Standardberichte, Universal Analytics hatte über 500). Dafür kann die Navigation in Google Analytics 4 angepasst werden, der Kunde hat also nur diejenigen Berichte, die auch benötigt werden –&gt; <strong>flexible Gestaltung mit höherem Aufwand bei der Einrichtung</strong></li>
<li>Es gibt zwar noch benutzerdefinierte Segmente, man muss viele davon aber zum Voraus definieren, um effizient damit arbeiten zu können.</li>
<li>Daten werden <strong>nur noch 14 Monate aufbewahrt</strong>, das Betrifft nicht Standardberichte aber viele Auswertungen, die bisher mit Vorjahresvergleich möglich waren.</li>
<li>mit Ausnahme von internen Zugriffen keine Filtermöglichkeiten auf Ebene Datenansicht mehr, Konten mit mehreren Datenansichten müssen also hinterfragt werden, da es keine Datenansichten mehr gibt.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181921" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Users-Flow.png" alt="Alternativen" width="74" height="74" /></p>
<h2>Welche Alternativen haben wir?</h2>
<p>Kein Unternehmen kann es sich leisten, die Digitalisierung des Marketing zu vernachlässigen. Nichts zu machen, ist sicher keine Alternative. <strong>Nutzen Sie Daten und Informationen über das Verhalten von Kunden und Interessenten aktiv als Ihren Wettbewerbsvorteil!</strong> Website-Daten sind für Unternehmen die Basis für die Steuerung des <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-roi">Marketing ROI</a> und der zentrale Steuerungsfaktor für die Kommunikation mit und Leistungen für Bestandskunden.</p>
<p><a href="https://trends.builtwith.com/analytics/audience-measurement/country/Switzerland">Zwei Drittel der Schweizer Websites setzen auf Google Analytics</a>. Die Nummer zwei in der Schweiz ist Matomo (früher unter dem Namen Piwik bekannt). Das Tool wird unter anderem auch von den Bundesbehörden und den meisten Kantonen eingesetzt. Bei Matomo verfügt man über die Hoheit der gesammelten Daten. Matomo kann auch ohne Cookie-Banner betrieben genutzt werden und bei Matomo werden die Analysedaten im Gegensatz zu Google Analytics und fast allen anderen Analytics-Tools auf einem eigenen (oder selber kontrollierten) Webserver verarbeitet und somit nicht an Dritte (z.B. Google) übergeben (siehe auch <a href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/web-analytics/matomo-piwik">Matomo Analytics</a>). Bei Matomo ist allerdings der Aufwand, um alles richtig einzurichten einiges höher als bei Google Analytics.</p>
<p>Daneben gibt es eine Vielzahl an weiteren Tools. Da aber Google Analytics gerade auch im Bereich der künstlichen Intelligenz und der enormen Infrastruktur vermutlich immer eine Nasenlänge voraus sein wird, dürfte Google Analytics für die meisten Unternehmen nach wie vor die beste Wahl sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181900" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-SEO-Benchmark.png" alt="Bisherige" width="74" height="74" /></p>
<h2>Soll ich weiterhin mit der bisherigen Version von Google Analytics arbeiten?</h2>
<p>Haben Sie noch niemanden, der bisher mit Google Analytics gearbeitet hat, empfehlen wir gleich von Anfang an nur mit Google Analytics 4 zu arbeiten. Wenn Sie bisher mit Google Analytics gearbeitet haben und Google Analytics 4 nicht gut kennen, macht es Sinn, weiterhin mit der bisherigen Fassung zu arbeiten.</p>
<p>Wir empfehlen nicht, zu viel mit Google Analytics 4 zu arbeiten, bevor dieses nicht richtig eingerichtet ist. Es fehlen im Vergleich zur alten Version noch zu viele Berichte und die Nutzer können schnell auch vom vorausgesetzten technischen Wissen überfordert sein. Sobald Google Analytics sauber eingerichtet und mit den wichtigsten Berichten ergänzt ist, lohnt es sich natürlich, das neue Tool kennenzulernen.</p>
<p>Es hat sich zudem bewährt, die alte und die neue Version von Google Analytics parallel zu nutzen, da bei <strong>starken Abweichungen zu den eigenen Erwartungen so einfacher überprüft werden kann, ob es sich um wirkliche Verhaltensänderungen bei Kunden handelt</strong> oder um einen Fehler in der alten oder neuen Google Analytics Konfiguration. Die Tools messen völlig unterschiedlich und es kann durchaus grössere Abweichungen geben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181879" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Maintenance-Tools.png" alt="Einrichtung" width="74" height="74" /></p>
<h2>Ich habe Google Analytics 4 &#8211; worauf muss ich bei der Einrichtung achten?</h2>
<p>Aus dem bestehenden Google Analytics Konto kann man zwar mit einigen Mausklicks eine neue Google Analytics 4 Property erstellen. Das Problem dabei ist, dass die meisten Einstellungen manuell gemacht werden müssen und viel mehr zum Voraus definiert sein muss, damit man nicht nur Daten hat, sondern die Informationen von Google Analytics auch nutzen kann.</p>
<p>Während man sich bei Google Analytics daran gewöhnt hat, jederzeit zum Beispiel über benutzerdefinierte Segmente beliebige Auswertungen machen zu können, müssen in der neuen Version <strong>viele Überlegungen im Voraus gemacht werden, weil sonst die Daten gar nicht erhoben werden und entsprechend auch nicht ausgewertet werden können</strong>.</p>
<p><strong>Hier einige Hinweise zur Einrichtung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Klar definierte Businessziele</strong>, um sicherzustellen, dass nicht plötzlich Daten fehlen, die im bisherigen Google Analytics vorhanden waren.</li>
<li>Alle sinnvollen Conversion-Ziele und Kundeninteraktionen werden erfasst und sind auswertbar.</li>
<li>Falls Sie bisher <strong>einzelnen Usern, Abteilungen, Länderverantwortlichen oder Anspruchsgruppen nicht alle Daten zur Verfügung gestellt haben</strong>, sondern nur Auswertungen zum Beispiel für ein Land oder einen Bereich der Website, benötigt das eine gute Planung. Filter um das zu ermöglichen, wie es die bisherige Google Analytics Version kannte, gibt es nicht mehr.</li>
<li>E-Commerce Daten sollten neu verifiziert werden, damit der ausgewiesene Umsatz stimmt und alle Daten korrekt erfasst werden.</li>
<li>Planen Sie, welche Daten aus dem bisherigen Google Analytics Sie exportieren wollen, bevor sie gelöscht sind.</li>
<li>Bei Google Analytics 4-Properties werden Daten maximal 14 Monate aufbewahrt. Je nach Auswertungsbedürfnissen können Daten aber exportiert werden, wofür eine Planung und ein entsprechendes Setup notwendig sind.</li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es noch viel mehr was es zu beachten gilt, aber das würde den Umfang dieses Artikels sprengen.<br />
Daten zu Alter, Geschlecht und Interessen werden unabhängig von Ihren Einstellungen immer 2 Monate lang auswertbar, die anderen Daten 14 Monate. Da zum Beispiel <strong>bei Vorjahresvergleichen 14 Monate nicht ausreichen, kann ein regelmässiger Export oder ein Wechsel auf die bezahlte Google Analytics Version sinnvoll sein</strong>, wo Daten bis zu 50 Monaten aufbewahrt werden können. Oder man wechselt auf Tools wie Matomo, wo man selber Inhaber der Daten ist und selber bestimmt, wie lange sie aufbewahrt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-181864" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/01/icon-Creative-Campaigns.png" alt="Fazit" width="74" height="74" /></p>
<h2>Fazit zu Google Analytics 4</h2>
<p>Seit 1999 arbeiten wir mit Google Analytics (damals noch als Urchin bekannt) und der Entscheid von Google ein neues Tool ohne Migration anzubieten, ist sicher ein grosser Einschnitt. Google Analytics hat über 500 Standardreports, welche fast beliebige Auswertungen für alle Fragen ermöglichen, welche von der Geschäftsleitung, vom Marketing oder anderen Anspruchsgruppen kommen können. Das neue Google Analytics 4 hat nur noch ca. 140 Standardberichte. Das reicht nicht für viele der üblichen Fragen. Dafür können 200 individuelle Berichte erstellt und individualisiert werden.</p>
<p><strong>Google Analytics 4 bietet zahlreiche Vorteile und für die meisten Unternehmen dürfte es immer noch die erste Wahl sein. Entsprechend ist es wichtig, nun rasch zu handeln und Google Analytics korrekt zu konfigurieren.</strong> Bei den meisten Unternehmen ist es sinnvoll, Vorjahresvergleiche zu machen und wenn Sie ab Juli 2023 einen Vorjahresvergleich machen wollen, muss Google Analytics 4 (oder ein anderes Tool) <strong>spätestens Ende Juni 2022 sauber eingerichtet sein</strong>.</p>
<p><strong>Da die Flexibilität von Google Analytics 4 viel höhere Ansprüche an die Daten-Analysten stellt, welche das Tool einrichten, braucht es viel Know-how im Umgang mit den Unternehmenszielen und der Ableitung von notwendigen Informationen, damit Google Analytics 4 auch sinnvoll eingesetzt werden kann.</strong></p>
<p>Kein Unternehmen kann es sich leisten, die Digitalisierung des Marketing zu vernachlässigen. <strong>Website-Daten sind oftmals der Anfang einer Kundenbeziehung und eine Basis für die Steuerung des Marketing ROI</strong>. Sie ermöglichen zudem eine zielgerichtete und effiziente Marktbearbeitung. Die Umstellung ist also eine gute Gelegenheit, die eigenen Entscheidungen stärker datengetrieben und vom Kundenverhalten abhängig zu machen. Solche Daten sind letztendlich ein grosser Wettbewerbsvorteil!</p>
<p>Bei Fragen zur besten Lösung für Ihr Unternehmen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/web-analytics/google-analytics/google-analytics-abgestellt-zwang-umstellung-universal-analytics-ga4">Google Analytics wird abgestellt, Zwangumstellung Universal Analytics &#8211; GA4</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>Die aktuelle Krise bringt die Digitalisierung im Marketing voran</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/aktuelle-krise-bringt-digitalisierung-marketing-voran?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-aktuelle-krise-bringt-die-digitalisierung-im-marketing-voran</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2020 04:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[B2B-SEO und Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen / Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Krise hat zu höheren online Umsätzen und für einem deutlichen Schub in Richtung Online-Handel gesorgt, aber auch im B2B sind gute Leads gefragter denn je. Entsprechend haben wir sowohl im Handel als auch im B2B Kunden, die ihren Umsatz massiv steigern konnten. Unternehmen, welche die Digitalisierung im Marketing vorangetrieben haben, profitieren besonders stark, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/aktuelle-krise-bringt-digitalisierung-marketing-voran">Die aktuelle Krise bringt die Digitalisierung im Marketing voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die aktuelle Krise hat zu höheren online Umsätzen und für einem deutlichen Schub in Richtung Online-Handel gesorgt, aber auch im B2B sind gute Leads gefragter denn je. Entsprechend haben wir sowohl im Handel als auch im B2B Kunden, die ihren Umsatz massiv steigern konnten. Unternehmen, welche die Digitalisierung im Marketing vorangetrieben haben, profitieren besonders stark, die anderen holen auf.</strong><span id="more-182146"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-185706 aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/07/2020-07-10DIGITALISIERUNGMARKETING.png" alt="Digitalisierung" width="891" height="500" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/07/2020-07-10DIGITALISIERUNGMARKETING.png 800w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/07/2020-07-10DIGITALISIERUNGMARKETING-300x169.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/07/2020-07-10DIGITALISIERUNGMARKETING-768x432.png 768w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/07/2020-07-10DIGITALISIERUNGMARKETING-536x300.png 536w" sizes="auto, (max-width: 891px) 100vw, 891px" />Auch Google-Daten bestätigen: derzeit hinterfragen viele Unternehmen ihre Marketing-Prioritäten. Die aktuelle Krise bietet Chancen für Unternehmen, die ihre Produkte bereits online anbieten oder planen, auf E-Commerce umzustellen. Viel Umsatz verschiebt sich auch nachhaltig von Ladengeschäften in den online Handel. Gemäss einer aktuellen Studie von Alvarez &amp; Marsal in Zusammenarbeit mit Retail Economics beabsichtigen <strong>34 Prozent oder knapp 2,2 Millionen Schweizer Konsumenten, weniger Ladenbesuche und mehr Online-Einkäufe zu tätigen</strong> und ihre Konsumgewohnheiten besser zu überdenken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182121" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Wachstum.jpg" alt="Wachstum" width="72" height="72" /></p>
<h2>Vieles deutet auf eine nachhaltige Steigerung des E-Commerce Umsatzes hin</h2>
<p>Im Zusammenhang mit der aktuellen Krise hat das Unternehmen Digital Commerce 360 eine Umfrage unter 304 Detailhändlern durchgeführt. Gefragt nach ihrer Erwartung, wie sich Corona auf die Entwicklung ihres E-Commerce-Geschäfts auswirken werde, antworteten…</p>
<ul>
<li>8 Prozent, sie erwarten einen signifikanten Anstieg,</li>
<li>30 Prozent, sie erwarten einen leichten Anstieg,</li>
<li>26 Prozent, die Entwicklung bleibe im Plan,</li>
<li>32 Prozent, sie erwarten einen leichten Rückgang und</li>
<li>4 Prozent, sie erwarten einen deutlichen Rückgang.</li>
</ul>
<p>Diese Angaben sind recht ausgeglichen.</p>
<p>47 Prozent der Detailhändler gaben an, sie erwarteten negative Auswirkungen der Krise auf ihr Gesamtgeschäft. 33 Prozent erklärten, es sei noch zu früh für eine Bewertung. 14 Prozent erwarten keine negative Entwicklung ihres Geschäfts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182116" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/4-Vertrauen.jpg" alt="Geschäft" width="72" height="72" /></p>
<h2>Einfluss auf Geschäftsentwicklung</h2>
<p>Gefragt nach den möglichen Einflussfaktoren von Corona auf die gesamte Geschäftsentwicklung zeigt sich, dass dem E-Commerce ein positiver Einfluss beigemessen wird. Immerhin 20 Prozent der Befragten waren dieser Auffassung:</p>
<ul>
<li>Produktionsverzögerungen erwartet (44 Prozent)</li>
<li>Gefährdetes Vertrauen der Nutzer und dessen möglicher Einfluss auf die Erlöse (42 Prozent)</li>
<li>Knappheit an Lagerbeständen (40 Prozent)</li>
<li>Anstieg im Bereich der Verkäufe im Bereich E-Commerce (20 Prozent)</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182120" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Langfristig-2.jpg" alt="Einfluss" width="72" height="72" /></p>
<h2>Strategien für erfolgreiche Adaption an die Lage</h2>
<p>Wir konnten unsere Erfahrungen der letzten Jahrzehnte im Umgang mit Krisen dank Schulungen von Best-Practises durch Google auf den aktuellsten Stand bringen, um unseren Kunden besser aufzuzeigen, welche Faktoren bei den aktuellen Entwicklungen eine Rolle spielen. Es war auch interessant nochmals zu erkennen, welches in solchen Situationen die typischen Managementfehler sind und dass es genügend Erkenntnisse darüber gibt, was in Krisen funktioniert und was nicht und wie typische Entscheidungszyklen in ausserordentlichen Lagen laufen.</p>
<p>Einige Erkenntnisse lauten:</p>
<ul>
<li><strong>Frühzeitiges Handeln</strong> ist entscheidend</li>
<li>Mithilfe einer zielgerichteten und <strong>an die veränderten Bedürfnisse angepassten Strategie</strong> kann der Umsatz trotz der Krise ausgebaut werden. Dies bedingt allerdings auch den Blick auf Wachstum und Chancen, nicht nur auf Kosten</li>
<li>Die Notwendigkeit, physische Ladengeschäfte zu meiden, führt zu einem Wachstum des Online-Umsatzes.</li>
<li>Zielgruppen gilt es zu überdenken und die Prioritäten auf die wachstumsstärksten Segmente zu setzen oder sogar eine Fokussierung auf bestimmte Produkte kann Sinn machen. Gerade <strong>Google bietet da sehr genau Informationen, wo noch Nachfrage da ist oder wo sich Chancen auftun</strong>.</li>
<li>Das <strong>Vertrauen </strong>der Kunden ist entscheidend und Kunden wollen gepflegt werden. Auch die Gemeinschaft zu unterstützen ist in diesen Zeiten besonders wichtig.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182153" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Tasche.jpg" alt="Einkaufstasche" width="72" height="72" /></p>
<h2>Chancen und Risiken für den Onlinehandel</h2>
<p>Einige Firmen verlagertenn ihre Tätigkeiten ganz ins Web und bieten ihre Produkte und Dienstleistungen nur noch online an.</p>
<p>Wir hatten aber auch Kunden, die logistisch an Grenzen stiessen, weil die stark gestiegenen Nachfrage herausfordernd war. Auch Lieferketten waren in Gefahr. Wenn Produkte aus stark betroffenen Ländern angeboten werden, kann es sein, dass es zu Engpässen kommt.</p>
<p>Natürlich sind die Auswirkungen nicht für alle Branchen gleich. Während zum Beispiel die Branche der Kommunikationstechnologie aufgrund der steigenden Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice profitiert, haben die Tourismus- und Reisebranche sowie Fluglinien wenig von der Verlagerung der Transaktionen ins Web, denn ihre Dienstleistungen können nicht online genutzt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182154" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Fazit.jpg" alt="Lösung" width="72" height="72" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jede Krise hat auch Gewinner, wer das ist, wird von jedem Unternehmen durch die aktuell getroffenen Entscheide beeinflusst.</p>
<p>Lesen Sie auch die Artikel: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/werbebduget-festlegen/marketing-in-zeiten-der-rezession/was-unternehmen-im-Umgang-mit-der-corona-krise-beachten-sollten">Marketing in Zeiten der Rezession: Was Unternehmen im Umgang mit der gegenwärtigen Krise beachten sollten</a> und <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo-controlling/marketing-controlling/ein-muss-in-unsicheren-zeiten">Marketing-Controlling: Ein Muss in unsicheren Zeiten</a>.</p>
<h2>Möchten Sie ihr Unternehmen für die aktuelle Krise stärken?</h2>
<p>Haben Sie Fragen zu Ihren Möglichkeiten mehr Kunden zu gewinnen und Chancen zu nutzen? Möchten Sie Ihre Möglichkeiten im E-Commerce besser ausschöpfen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/online-marketing/aktuelle-krise-bringt-digitalisierung-marketing-voran">Die aktuelle Krise bringt die Digitalisierung im Marketing voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>Marketing in Zeiten der Rezession: Was Unternehmen im Umgang mit der Krise beachten sollten</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/werbebduget-festlegen/marketing-in-zeiten-der-rezession/was-unternehmen-im-Umgang-mit-der-corona-krise-beachten-sollten?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=marketing-in-zeiten-der-rezession-was-unternehmen-im-umgang-mit-der-corona-krise-beachten-sollten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 16:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Werbebudget festlegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben Kunden, die in der aktuellen Situation ihren Umsatz um das zehnfache steigern konnten, andere machen gerade gar keinen Umsatz mehr. Marketing in Krisenzeiten bietet viele Chancen und Gefahren. Erfolgreiche Unternehmen nehmen Krisen zum Anlass, ihre Strategien anzupassen und zu fokussieren. Kaum ein Unternehmen bleibt verschont von den Auswirkungen einer der wohl grössten Krisen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/werbebduget-festlegen/marketing-in-zeiten-der-rezession/was-unternehmen-im-Umgang-mit-der-corona-krise-beachten-sollten">Marketing in Zeiten der Rezession: Was Unternehmen im Umgang mit der Krise beachten sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben Kunden, die in der aktuellen Situation ihren Umsatz um das zehnfache steigern konnten, andere machen gerade gar keinen Umsatz mehr. Marketing in Krisenzeiten bietet viele Chancen und Gefahren. Erfolgreiche Unternehmen nehmen Krisen zum Anlass, ihre Strategien anzupassen und zu fokussieren.</strong><span id="more-182110"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-185737 aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-19MARKETING.png" alt="Marketing aktuell" width="800" height="450" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-19MARKETING.png 800w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-19MARKETING-300x169.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-19MARKETING-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />Kaum ein Unternehmen bleibt verschont von den Auswirkungen einer der wohl grössten Krisen seit dem zweiten Weltkrieg: Das Corona-Virus legt ganze Länder lahm, besonders aber Europa.</p>
<p>Neben den gesundheitlichen Folgen wird insbesondere die Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen. Kurzarbeit, eingestellte Produktion, unterbrochene Lieferketten und geschlossene Läden sind nur einige Stichworte in diesem Zusammenhang.</p>
<p>Viele Unternehmen sehen sich mit einer teilweise existenzbedrohenden Entwicklung konfrontiert: Der Umsatz bricht weg, während die Kosten weiter anfallen. Ein häufiger Reflex ist es, scheinbar unnötige Kosten zu kürzen. Früher gehörte häufig das Marketing zu den ersten Posten, bei denen der Rotstift angesetzt wurde. Bei Unternehmen, die Marketing gezielt auf Umsatzgewinn ausgerichtet haben ist das anders.</p>
<h2>Erfolgreiches Krisenmanagement</h2>
<p>In einem Beitrag aus dem vergangenen Jahr veröffentlichte die Harvard Business Review Ergebnisse einer Studie, aus der hervorgeht, welche Massnahmen Unternehmen ergriffen haben, die in Zeiten der Rezession erfolgreich blieben. 14 Prozent der untersuchten Unternehmen schafften es nicht nur, in Krisenzeiten ihr Wachstum zu beschleunigen, sondern gleichzeitig ihre Profitabilität zu verbessern.</p>
<p>Die Reaktionen der erfolgreichen Unternehmen lassen sich anhand der folgenden Dimensionen beschreiben:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182119" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Fruhzeitig.jpg" alt="Stoppuhr" width="72" height="72" /><strong>Frühzeitiges Handeln:</strong> Unternehmen, die bereits vor den spürbaren Auswirkungen einer Rezession Massnahmen ergriffen, erreichten einen deutlich besseren Shareholder Return (Kapitalgewinne und Dividenden) als die übrigen Unternehmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182120" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Langfristig-2.jpg" alt="Langfristig" width="72" height="72" /><strong>Langfristige Ausrichtung:</strong> Wenn der Fokus der Maßnahmen nicht nur auf kurzfristigen Themen wie dem Erhalt der Liquidität lag, sondern wenn auch die mittel- bis langfristigen Chancen weiter im Auge behalten wurden, konnte dies zu besseren Ergebnissen führen. Unternehmen, die so handelten, erzielten ein im Mittel um vier Prozentpunkte höheres jährliches Wachstum als die Konkurrenz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182121" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Wachstum.jpg" alt="Wachstum" width="72" height="72" /><strong>Blick auf Wachstum, nicht nur auf Kostensenkung:</strong> Die Steigerung der Effizienz und die Erhöhung des Umsatzes auch in Krisenzeiten erwiesen sich bei den besonders erfolgreichen Unternehmen als deutlich wirksamer als Kostensenkungen.</p>
<h2>Erfolgreiches Marketing in Krisenzeiten</h2>
<p>Lesen Sie dazu auch unseren spannenden Artikel: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo-controlling/marketing-controlling/ein-muss-in-unsicheren-zeiten">Marketing-Controlling: Ein Muss in unsicheren Zeiten</a>.<br />
Bildet man diese Dimensionen auf das Marketing von Unternehmen ab, so lassen sich daraus die folgenden <strong>fünf Empfehlungen</strong> ableiten:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182113" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/1-Ausgaben-Abfall.jpg" alt="Ausgaben-Abfall" width="72" height="72" /><strong>1. Marketing-Ausgaben nicht schlagartig herunterfahren:</strong> Weniger Marketing bedeutet weniger Umsatz. Auch wenn sich dadurch kurzfristig Kosteneinsparungen realisieren lassen, führt das mittelfristig tendenziell zu Problemen durch weniger Wachstum. Dazu kommt, dass sich durch das erwartete Herunterfahren des Marketings der Konkurrenz zusätzliche Chancen für die Unternehmen bieten, die präsent bleiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182114" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2-Zielgruppe.jpg" alt="Zielgruppe" width="72" height="72" /><strong>2. Zielgruppen überdenken:</strong> In Krisenzeiten kann sich das Kaufverhalten der Nutzer ändern. Bestimmte Kundensegmente kaufen mehr, andere weniger. Dies gilt es, in den <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-online-marketingplan">Marketingplänen</a> zu berücksichtigen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182115" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/3-Produkte.jpg" alt="Produkte" width="72" height="72" /><strong>3. Fokussierung auf bestimmte Produkte und Dienstleistungen:</strong> Typisch für Krisenzeiten wie die derzeit herrschende ist es, dass bestimmte Produkte und Dienstleistungen stärker nachgefragt werden als andere. So herrscht zum Beispiel derzeit ein grosser Bedarf Dinge einzukaufen, welche sonst in Ladengeschäften gekauft werden. Unternehmen mit einem grösseren Portfolio oder online Absatzkanälen können die nutzen, um ihr Marketing entsprechend auszurichten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182116" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/4-Vertrauen.jpg" alt="Vertrauen" width="72" height="72" /><strong>4. Auf Vertrauen setzen:</strong> Menschen in Krisensituationen brauchen Halt und verlässliche Partner. Unternehmen, die bestehende Kundenbeziehungen stärken und pflegen, können profitieren – zum Beispiel durch die Möglichkeit des <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-c#cs">Cross-Sellings</a> anderer Produkte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-182117" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Familie.jpg" alt="Gemeinschaft" width="72" height="72" /><strong>5. Die Gemeinschaft unterstützen:</strong> In diesen Tagen ist die Hilfe aller gefragt. Menschen helfen ihren Nachbarn, der Staat unterstützt Menschen in Notsituationen und schüttet Fördergelder aus. Unternehmen können eine Vorbildfunktion einnehmen und sich ebenfalls solidarisch zeigen, zum Beispiel durch Hilfsaktionen, vergünstigte Angebote und vieles mehr.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>In Krisenzeiten wäre es ein Fehler, nur auf Kostensenkungen zu setzen. Es gilt auch, bestehende Chancen zu erkennen und zu nutzen. Das Marketing kann dabei einen wichtigen Hebel darstellen. Wichtig ist es, die aktuelle Situation und die möglichen Entwicklungen abzuschätzen und die Auswirkungen auf die <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungzielgruppe">Zielgruppe</a> sowie auf nachgefragte Produkte und Dienstleistungen zu prognostizieren, um daraus die passenden Massnahmen ableiten zu können.</p>
<h2>Brauchen Sie kompetente Beratung?</h2>
<p>Möchten Sie mehr über Ihre Möglichkeiten erfahren, um gestärkt aus der momentanen Krise hervorzugehen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/werbebduget-festlegen/marketing-in-zeiten-der-rezession/was-unternehmen-im-Umgang-mit-der-corona-krise-beachten-sollten">Marketing in Zeiten der Rezession: Was Unternehmen im Umgang mit der Krise beachten sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>D2C-Marketing: Marken im Direktvertrieb halten SEO für einen der wichtigsten Akquisitionskanäle</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/fuer-d2c-marken-seo-wichtig?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=d2c-marketing-marken-im-direktvertrieb-halten-seo-fuer-einen-der-wichtigsten-akquisitionskanaele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 05:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads (AdWords)]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Performance-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Website Performance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Direktvertrieb (D2C) wird SEO laut einer Umfrage als einer der wichtigsten Akquisitionskanäle gesehen. Zusammen mit bezahlter Google Werbung sind die meisten Marken im Direktvertrieb davon abhängig. Die Bereitschaft, in bezahlte Online-Werbung zu investieren, wird in diesem Jahr weiter ansteigen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen, die Ihre Produkte direkt an Konsumenten verkaufen, halten SEO [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/fuer-d2c-marken-seo-wichtig">D2C-Marketing: Marken im Direktvertrieb halten SEO für einen der wichtigsten Akquisitionskanäle</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Direktvertrieb (D2C) wird SEO laut einer Umfrage als einer der wichtigsten Akquisitionskanäle gesehen. Zusammen mit bezahlter Google Werbung sind die meisten Marken im Direktvertrieb davon abhängig. Die Bereitschaft, in bezahlte Online-Werbung zu investieren, wird in diesem Jahr weiter ansteigen.</strong><span id="more-179908"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-189274 aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-09-16D2CSEO.png" alt="D2C" width="893" height="500" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-09-16D2CSEO.png 893w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-09-16D2CSEO-300x168.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-09-16D2CSEO-768x430.png 768w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-09-16D2CSEO-536x300.png 536w" sizes="auto, (max-width: 893px) 100vw, 893px" />Mehr als die Hälfte der Unternehmen, die Ihre Produkte direkt an Konsumenten verkaufen, halten <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungsuchmaschinenoptimierung">SEO</a> für den wichtigsten Absatzkanal. Damit rangiert SEO beispielsweise weit vor Kanälen wie <a href="https://worldsites-schweiz.ch/angebot/google-ads">Google Ads</a> oder <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-a#af">Affiliate Marketing</a>. Zusammen mit den Unternehmen, die Google Anzeigen als wichtigsten Kanal angegeben haben, dominiert Google gemäss der Umfrag bei 512 Entscheidern im Direktvertrieb auch in diesem Bereich die Branche. Bei der Frage nach dem wichtigsten Absatzkanal wurden folgende Antworten gegeben:</p>
<ul>
<li>76% Suchmaschinen (51% SEO und 26% SEM)</li>
<li>61% Social Media (organisch und bezahlt)</li>
<li>50% direkte Besuche</li>
<li>18% physischer Laden/Pop-Up</li>
<li>17% Partnerschaft</li>
<li>16% bezahle Anzeigen (online oder offline)</li>
<li>16% Influencer</li>
<li>13% Messenger</li>
<li>5% Affiliate Programme</li>
<li>2% SMS</li>
</ul>
<h2>D2C: Direktvertrieb (Direct-to-Consumer)</h2>
<p>Unter Direktvertrieb oder Direct-to-Consumer, kurz “D2C”, versteht man den Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten direkt durch den Hersteller an den Endkunden, ohne einen Zwischenhändler. D2C steht für „Direct to Consumer“. Damit unterscheidet sich D2C von <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungb2b-b2c#b2b#b2c">B2C</a> („Business-to-Consumer“): Hier beziehen meistens Händler oder online Shops die Produkte von den Herstellern und verkaufen sie an die Kunden weiter.</p>
<h2>Umfrageergebnisse</h2>
<p>Neben klassischen Formen der Akquise im <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-direktmarketing-dm-direct-marketing">Direktmarketing</a> und Direktvertrieb (D2C) wie dem Anrufen der Kunden oder dem Haustürgeschäft hat das Online-Marketing eine inzwischen sehr hohe Bedeutung. Das trifft insbesondere auf soziale Medien und SEO zu, wie eine Umfrage von Yotpo in Zusammenarbeit mit Magento aus dem Jahr 2019 zeigt. Befragt wurden 512 Entscheidungsträger aus dem E-Commerce und dem Marketing im Zeitraum von März bis April. Von den befragten Personen sind 41 Prozent Markengründer.</p>
<p>Interessant ist, dass SEO damit weit vor anderen Akquisitionskanälen wie zum Beispiel SEM (26 Prozent) oder Affiliate-Programmen (5 Prozent) rangiert. Dies steht im Einklang mit den Zahlen, dass <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-google">fast 40 Prozent der Schweizer Werbegelder zu Google fliessen</a>.</p>
<p>Als eine der Top-Prioritäten nannten 35 Prozent der Befragten Web Traffic.<strong> Als wichtigste KPIs wurden die folgenden genannt:</strong></p>
<ul>
<li>Verkäufe per E-Commerce (60 Prozent)</li>
<li>Neue Kunden (54 Prozent)</li>
<li>Die <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungkonversion#kr">Konversionsrate</a> (53 Prozent)</li>
</ul>
<p>In Bezug auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-adwords">Google Ads</a> kündigten 47 Prozent der D2C-Marken an, ihre Ausgaben im Jahr 2019 erhöhen zu wollen. 32 Prozent wollen ihre Ausgaben für Google Shopping Ads steigern.</p>
<p>Auch für Anzeigen in sozialen Medien sind höhere Ausgaben geplant: Für Instagram Ads wollen 49 Prozent der Marken mehr Geld ausgeben, für Facebook Ads sogar 52 Prozent.<br />
In nahezu allen Bereichen sollen die Ausgaben von D2C-Marken für Werbung steigen. Ausnahmen sind lediglich klassische Werbeformen wie Print, Aussenwerbung, TV- und Radio-Spots.<br />
<strong>Neben Anzeigen investieren die Unternehmen aber auch in ihre Online-Präsenz:</strong></p>
<ul>
<li>Ausbau von Reviews: 73 Prozent</li>
<li>Empfehlungen: 33 Prozent</li>
<li>Treueprogramme: 31 Prozent</li>
<li>Kundenfotos: 36 Prozent</li>
<li>Kundenvideos (15 Prozent).</li>
</ul>
<p>Mithilfe dieser Werkzeuge soll eine bessere und authentischere Verbindung zur Kundenbasis aufgebaut werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch im D2C-Bereich wurde die Bedeutung der SEO als Akquisitionskanal erkannt. Auch Online-Anzeigen geniessen nach wie vor einen hohen Stellenwert. Das wird deutlich an der Bereitschaft, mehr Geld für Google-, Shopping, Facebook- und Instagram-Ads auszugeben.</p>
<p>Den D2C-Marken scheint die Bedeutung eines gepflegten Online-Auftritts sehr bewusst zu sein. Das wird erkennbar an den geplanten Investitionen etwa in Fotos oder Videos.</p>
<p>Damit beweisen die betreffenden Unternehmen das richtige Gespür für eine sinnvolle Verteilung ihrer Ausgaben, denn SEO und auch bezahlte Anzeigen bringen wenig, wenn die damit verbundene Website nicht den Ansprüchen der Nutzer genügt. <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/google-seo-angewiesen-Ziele">Wussten Sie bereits, dass selbst Google auf SEO angewiesen ist, um seine Ziele zu erreichen?</a></p>
<h2>Haben Sie noch Fragen?</h2>
<p>Wollen Sie mehr über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von SEO erfahren? Möchten auch Sie von einem der wichtigsten Aquisitionskanäle &#8211; SEO &#8211; profitieren?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/fuer-d2c-marken-seo-wichtig">D2C-Marketing: Marken im Direktvertrieb halten SEO für einen der wichtigsten Akquisitionskanäle</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>48% der Schweizer Werbegelder gehen online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 14:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automotive-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 48% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet. Die Schweiz nähert sich damit dem internationalen Trend dass, über 50% der Werbegelder online gehen. Der mit Abstand grösste Teil geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im August 2019 bei 532 Mio. Bruttofranken. Gemäss den neusten Zahlen von Mediafocus liegt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-2019-9">48% der Schweizer Werbegelder gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 48% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet. Die Schweiz nähert sich damit dem internationalen Trend dass, über 50% der Werbegelder online gehen. Der mit Abstand grösste Teil geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im August 2019 bei 532 Mio. Bruttofranken.</strong><span id="more-180675"></span></p>
<p><div id="attachment_172704" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-172704" class="size-full wp-image-172704" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/09/Werbeausgaben-Schweiz-2019-08.jpg" alt="Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter." width="450" /><p id="caption-attachment-172704" class="wp-caption-text">Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter.</p></div></p>
<p>Gemäss den neusten Zahlen von Mediafocus liegt der Bruttowerbedruck in der Schweiz im August mit 531.9 Mio. Bruttofranken um 3.1 Prozent höher als im Jahr 2018. Der Anteil der Budgets, die online gehen, liegt neu bei 48%. Der Grossteil davon geht zu Google.</p>
<h2>Branchen-Vergleich</h2>
<p>An der Branchenrangliste ändert sich im August nichts. Die Rangfolge präsentiert sich komplett identisch wie im Vormonat. Freizeit, Gastronomie, Tourismus untermauern ihre Spitzenposition mit dem höchsten Werbedruck des Monats und einer Steigerung um 23,5 Prozent verglichen zum Vorjahresmonat.</p>
<p>Aber auch in der Dienstleistungsbranche nahmen die Werbeausgaben verglichen zum Vorjahr um 17 Prozent zu. Erwartungsgemäss legten wie schon im Juli die politischen Kampagnen verglichen zum Vorjahresmonat eine starke Steigerung hin (+62.7%).</p>
<p>Gemäss den erhobenen Daten haben im August 2019 folgende Branchen am meisten in Online Marketing investiert (in absteigender Reihenfolge):</p>
<ul>
<li>Freizeit, Gastronomie, Tourismus</li>
<li>Dienstleistung</li>
<li>Finanzen (inkl. Versicherungen)</li>
<li>Bauen, Industrie, Einrichtung</li>
<li>Detailhandel</li>
<li>Fahrzeuge</li>
<li>Nahrungsmittel</li>
<li>Mode &amp; Sport</li>
<li>Digital &amp; Haushalt</li>
<li>Initiativen &amp; Kampagnen</li>
<li>Kosmetik &amp; Körperpflege</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Pharma &amp; Gesundheit</li>
<li>Telekommunikation</li>
<li>Getränke</li>
<li>Persönlicher Bedarf</li>
<li>Verkehrsbetriebe</li>
<li>Reinigen</li>
<li>Medien</li>
<li>Energie</li>
<li>Tabakwaren</li>
</ul>
<h2>Umsatz steigern</h2>
<p>Wollen auch Sie erfahren, wie Sie mehr aus Ihrem Marketingbudget herausholen, mehr Kunden gewinnen und so Ihren Umsatz messbar steigern können?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-2019-9">48% der Schweizer Werbegelder gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>47% der Schweizer Werbegelder gehen online</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-2019?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=47-der-schweizer-werbegelder-gehen-online</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 18:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automotive-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 47% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet, der mit Abstand grösste Teil davon geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im Juli 2019 bei 463 Mio. Bruttofranken. Gemäss den neusten Zahlen von Mediafocus liegt der Bruttowerbedruck in der Schweiz im Juli bei 463 Mio. Bruttofranken. Dies entspricht einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-2019">47% der Schweizer Werbegelder gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 47% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet, der mit Abstand grösste Teil davon geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im Juli 2019 bei 463 Mio. Bruttofranken.</strong><span id="more-180208"></span></p>
<p><div id="attachment_172704-2" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-172704-2" class="size-full wp-image-172704" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/08/Werbeausgaben-Schweiz-2019-07.jpg" alt="Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter." width="450" /><p id="caption-attachment-172704-2" class="wp-caption-text">Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter.</p></div></p>
<p>Gemäss den neusten Zahlen von Mediafocus liegt der Bruttowerbedruck in der Schweiz im Juli bei 463 Mio. Bruttofranken. Dies entspricht einer Steigerung um 1.8% verglichen zum Vorjahresmonat. Der Anteil der Budgets, die online gehen, liegt neu bei 47%. Der Löwenanteil davon geht zu Google.</p>
<p>Insgesamt liegt der Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr leicht über dem Vorjahreswert (+2.5%). Trotzdem ist das Sommerloch deutlich spürbar: Der Juli ist, wie schon in den beiden Jahren zuvor, der bisher werbeschwächste Monat des Jahres.</p>
<p>Bei den erwähnten Zahlen handelt es sich um Durchschnittswerte. Viele Unternehmen haben den Wechsel zu performanceorientierteren Marketingausgaben noch nicht vollzogen. Wie ist die Verteilung in Ihrem Unternehmen?</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass der grösste Teil dieser Ausgaben für Google Ads anfallen und damit die Mehrheit der Suchenden über Google, welche nur über SEO erreicht werden, gar nicht berücksichtigt sind, zeigt dies die enorme Bedeutung des Suchgiganten.</p>
<h2>Branchen-Vergleich</h2>
<p>Betrachtet man den Jahreswerbedruck der einzelnen Branchen, liegen auf dem ersten Podestplatz Freizeit, Gastronomie &amp; Tourismus, praktisch gleichauf mit der zweitplatzierten Dienstleistungsbranche. Platz drei geht erneut an die Fahrzeugbranche.</p>
<p>Gemäss den erhobenen Daten haben im Juli 2019 folgende Branchen am meisten in Online Marketing investiert (in absteigender Reihenfolge):</p>
<ul>
<li>Freizeit, Gastronomie, Tourismus</li>
<li>Dienstleistung</li>
<li>Finanzen (inkl. Versicherungen)</li>
<li>Bauen, Industrie, Einrichtung</li>
<li>Detailhandel</li>
<li>Fahrzeuge</li>
<li>Nahrungsmittel</li>
<li>Mode &amp; Sport</li>
<li>Digital &amp; Haushalt</li>
<li>Initiativen &amp; Kampagnen</li>
<li>Kosmetik &amp; Körperpflege</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Pharma &amp; Gesundheit</li>
<li>Telekommunikation</li>
<li>Getränke</li>
<li>Persönlicher Bedarf</li>
<li>Verkehrsbetriebe</li>
<li>Reinigen</li>
<li>Medien</li>
<li>Energie</li>
<li>Tabakwaren</li>
</ul>
<h2>Umsatz steigern</h2>
<p>Wollen auch Sie erfahren, wie Sie mehr aus Ihrem Marketingbudget herausholen, mehr Kunden gewinnen und so Ihren Umsatz messbar steigern können?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-2019">47% der Schweizer Werbegelder gehen online</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fast 40% der Schweizer Werbegelder fliessen zu Google</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-google?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fast-40-der-schweizer-werbegelder-fliessen-zu-google</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 15:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automotive-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 40% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet, der mit Abstand grösste Teil davon geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im März 2019 bei 659.6 Mio. CHF. Die aktuellen Daten von MediaFocus bestätigen den Anteil von 40 % der Online Werbung am Schweizer Werbekuchen (siehe auch Online-Werbung Schweiz: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-google">Fast 40% der Schweizer Werbegelder fliessen zu Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss den aktuellen Zahlen von MediaFocus gehen 40% der Werbegelder aus der Schweiz ins Internet, der mit Abstand grösste Teil davon geht zu Google. Der Bruttowerbedruck lag im März 2019 bei 659.6 Mio. CHF. </strong><span id="more-179796"></span></p>
<p><div id="attachment_172704-3" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-172704-3" class="size-full wp-image-172704" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/04/Anteil-Werbeausgaben-Mediaf.png" alt="Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter." width="450" /><p id="caption-attachment-172704-3" class="wp-caption-text">Der Anteil der Online-Werbeausgaben in der Schweiz steigt weiter.</p></div></p>
<p>Die aktuellen Daten von MediaFocus bestätigen den Anteil von 40 % der Online Werbung am Schweizer Werbekuchen (siehe auch <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/marktanteil-google-suchmaschinen/online-werbung-schweiz-werbeerloese-google">Online-Werbung Schweiz: 40% der Werbeerlöse an Google &amp; Co.</a>). Aufgrund der direkten Zuordnung des ausgelösten Umsatzes zu den Werbeausgaben hat nach wie vor Google den Löwenanteil an diesem Budget. Facebook erzielt gemäss Schätzungen in der Schweiz ca. 1/7 der Werbeeinahmen von Google.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass der grösste Teil dieser Ausgaben für Google Ads anfallen und damit die Mehrheit der Suchenden über Google, welche nur über SEO erreicht werden, gar nicht berücksichtigt sind, zeigt dies die enorme Bedeutung des Suchgiganten.</p>
<h2>Branchen-Vergleich</h2>
<p>Betrachtet man den Jahreswerbedruck der einzelnen Branchen, liegen auf dem ersten Podestplatz Freizeit, Gastronomie &amp; Tourismus, praktisch gleichauf mit der zweitplatzierten Dienstleistungsbranche. Platz drei geht erneut an die Fahrzeugbranche.</p>
<p>Gemäss den erhobenen Daten haben im März 2019 folgende Branchen am meisten in Online Marketing investiert (in absteigender Reihenfolge):</p>
<ul>
<li>Freizeit, Gastronomie, Tourismus</li>
<li>Dienstleistung</li>
<li>Fahrzeuge</li>
<li>Finanzen</li>
<li>Bauen, Industrie, Einrichtung</li>
<li>Detailhandel</li>
<li>Mode &amp; Sport</li>
<li>Nahrungsmittel</li>
<li>Digital &amp; Haushalt</li>
<li>Initiativen &amp; Kampagnen</li>
<li>Pharma &amp; Gesundheit</li>
<li>Telekommunikation</li>
<li>Kosmetik &amp; Körperpflege</li>
<li>Veranstaltungen</li>
<li>Persönlicher Bedarf</li>
<li>Getränke</li>
<li>Verkehrsbetriebe</li>
<li>Reinigen</li>
<li>Medien</li>
<li>Energie</li>
<li>Tabakwaren</li>
</ul>
<h2>Umsatz steigern</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/suchmaschinen-marketing/marktanteil-google-suchmaschinen/schweizer-werbegelder-google">Fast 40% der Schweizer Werbegelder fliessen zu Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>Selbst Google ist auf SEO angewiesen, um seine Ziele zu erreichen</title>
		<link>https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/google-seo-angewiesen-Ziele?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=selbst-google-ist-auf-seo-angewiesen-um-seine-ziele-zu-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Optimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem aktuellen Blogbeitrag von Google wird bestätigt: Auch Google ist darauf angewiesen, für eigene Produkte und Informationen SEO zu betreiben und macht ähnliche Fehler wie viele andere Unternehmen. Dies obwohl Google nur Top-Programmierer anstellt und diese zuerst ein halbes Jahr intern weiterbildet. Drei exemplarische Massnahmen, mit denen Google für eigene Angebote grosse SEO-Erfolge erzielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/google-seo-angewiesen-Ziele">Selbst Google ist auf SEO angewiesen, um seine Ziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem aktuellen Blogbeitrag von Google wird bestätigt: Auch Google ist darauf angewiesen, für eigene Produkte und Informationen SEO zu betreiben und macht ähnliche Fehler wie viele andere Unternehmen. Dies obwohl Google nur Top-Programmierer anstellt und diese zuerst ein halbes Jahr intern weiterbildet. Drei exemplarische Massnahmen, mit denen Google für eigene Angebote grosse SEO-Erfolge erzielen konnte.</strong><span id="more-179286"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-189214 aligncenter" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-01-14SEOGOOGLE.png" alt="Google und SEO" width="893" height="501" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-01-14SEOGOOGLE.png 893w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-01-14SEOGOOGLE-300x168.png 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-01-14SEOGOOGLE-768x431.png 768w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2020/03/2019-01-14SEOGOOGLE-536x300.png 536w" sizes="auto, (max-width: 893px) 100vw, 893px" />Es gibt keine garantierten Platzierungen für die eigenen Seiten. Aus diesem Grund werden auch bei Google <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungsuchmaschinenoptimierung">SEO</a>-Massnahmen durchgeführt, wie das Unternehmen jetzt in einem Blogbeitrag bestätigt hat. Dabei werden drei Massnahmen hervorgehoben, die sich besonders bewährt haben.</p>
<p>Mehr als 7&#8217;000 Webseiten werden laut eigener Aussage von Google verwaltet, die von Hunderten von Teams weltweit gepflegt werden. Mehr als 200 Änderungen sind auf den Webseiten täglich zu verzeichnen, wie Google schreibt. <strong>Viele Programmierer denken, sie hätten SEO im Griff, dabei mussten sogar die internen Programmierer bei Google unterstützt werden, um SEO korrekt umzusetzen!</strong></p>
<p>Wenn man bedenkt, dass neue Programmierer bei Google das erste halbe Jahr fast nur von Google geschult werden werden kann man nachvollziehen, warum es so lange geht, bis ein SEO Spezialist wirklich verstanden hat, um was es geht. <strong>Wenn es Google in einem halben Jahr Ausbildung von bereits Top ausgebildeten Programmierern nicht schafft, SEO beizubringen, erklärt das warum die meisten Agenturen mit SEO überfordert sind</strong>. Es ist kein Zufall, dass die meisten neu erstellten Websites massiv Besucher verlieren die über die alte Website angezogen wurden.</p>
<p>Weil die von Google selbst betriebenen Seiten wie alle anderen Seiten auch um die besten <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungranking">Rankings</a> in den Suchergebnissen konkurrieren müssen, ist eine umfassende und koordinierte SEO-Strategie notwendig.</p>
<p>Stellvertretend für alle anderen Aktivitäten beschreibt Google drei SEO-Massnahmen mit sehr unterschiedlichem Fokus: das Beheben von Fehlern, den Einsatz neuer Technologien sowie das Konsolidieren von Inhalten, um <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-duplizierter-inhalt-duplicate-content">Duplicate Content</a> zu vermeiden. Lesen Sie auch den Artikel: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/website-performance/4-moeglichkeiten-wie-sie-duplicate-content-vermeiden-koennen">4 Möglichkeiten, wie Sie Duplicate Content vermeiden können</a>.</p>
<h2>Massnahme 1: Kleine Schritte führen zum SEO-Erfolg</h2>
<p>Am Beispiel der Marketing-Seite für <a href="https://www.google.com/business/">Google My Business</a> wird demonstriert, welche Auswirkungen der Einsatz von Canonical-Links, die Verwendung von Hreflang (siehe auch: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/internationales-marketing/der-korrekte-einsatz-von-hreflang-fuer-internationale-webseiten">Der korrekte Einsatz von hreflang für internationale Webseiten</a>) in den <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungsitemap">XML-Sitemaps</a> sowie die Verbesserung der <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-meta-tags">Meta-Daten</a> wie Titel und Meta-Description hatten: Der <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungstatistik-suchmaschinen">organische Suche-Traffic</a> nahm innerhalb rund eines Jahres deutlich zu. Das zeigt die folgende Grafik:</p>
<p><div id="attachment_179294" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-My-Business.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-179294" class="size-full wp-image-179294" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-My-Business-500px.jpg" alt="SEO-Massnahmen" width="500" height="329" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-My-Business-500px.jpg 500w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-My-Business-500px-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-179294" class="wp-caption-text">Googles &#8220;My Business&#8221;-Webseite profitiert von den SEO-Massnahmen.</p></div></p>
<p>Zum Überprüfen möglicher Probleme auf einer Webseite empfiehlt der Autor des Blogbeitrags das URL Inspection-Tool in der neuen Google Search Console (siehe auch: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/search-console/aenderung-der-zaehlweise-in-der-google-search-console-eine-klarstellung">Änderung der Zählweise in der Google Search Console – eine Klarstellung</a>). Damit lassen sich verschiedene Informationen zu einer <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-url">URL</a> abrufen, zum Beispiel darüber, ob sie <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungindex-der-suchmaschine">indexiert</a> ist und wann sie zuletzt <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungcrawler">gecrawlt</a> wurde.</p>
<h2>Massnahme 2: Änderungen gegenüber offen sein</h2>
<p>Neue Technologien wie AMP und strukturierte Daten sollten laut Google als Chance begriffen werden. Inzwischen greifen zum Beispiel mehr als die Hälfte aller Google-Nutzer mobil auf die Suche zu. Lesen Sie dazu auch den Artikel: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/mobile-marketing/google-mobile-first-die-umstellung-auf-mobile-indexierung">Google Mobile First – die Umstellung auf mobile Indexierung</a>. Daher kann es von Vorteil sein, Webseiten im AMP-Format anzubieten, was sich in Form besserer Ladezeiten und eines geringeren Datenvolumens auszahlen kann. Lesen Sie auch: <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/der-mobile-page-speed-als-rankingfaktor">Der mobile Page Speed als Rankingfaktor</a>.</p>
<p><div id="attachment_179296" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Think-with-Google.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-179296" class="size-full wp-image-179296" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Think-with-Google-500px.jpg" alt="Impressionen-Steigerung" width="500" height="307" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Think-with-Google-500px.jpg 500w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Think-with-Google-500px-300x184.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-179296" class="wp-caption-text">Steigerung der Impressionen um rund 200 Prozent auf der &#8220;Think with Google&#8221;-Seite.</p></div></p>
<p>Wie Google schreibt, konnte durch das Beheben von Fehlern einiger AMP-URLs auf der „<a href="https://www.thinkwithgoogle.com">Think with Google</a>“-Seite die Zahl der betreffenden Impressionen um rund 200 Prozent gesteigert werden.</p>
<h2>Massnahme 3: Zusammenfassen, wo immer es möglich ist</h2>
<p>Die vielleicht interessanteste Botschaft des Blogbeitrags findet sich in Form der letzten beschriebenen Massnahme: dem Konsolidieren von Inhalten.</p>
<p>Wie bei vielen anderen Unternehmen wurden bei Google im Lauf der Zeit viele Seiten mit ähnlichen Inhalten erstellt. Ursache dafür waren unterschiedliche Zielsetzungen und Marketing-Kampagnen.</p>
<p>So habe man sechs Marketing-Seiten für <a href="https://www.google.com/retail/#?modal_active=none">Google Retail</a> entfernt und die betreffenden Inhalte zusammengefasst. Damit konnte die <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungklick#klick#klickr">Klickrate</a> für die <a href="https://worldsites-schweiz.ch/online-marketing-glossar#handlungsaufforderungglossar-handlungsaufforderung">Call-to-Actions</a> verdoppelt werden. Gleichzeitig stieg der organische Suche-Traffic um 64 Prozent an:</p>
<p><div id="attachment_179301" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-Retail.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-179301" class="size-full wp-image-179301" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-Retail-800px.jpg" alt="inhaltliche Konsolidierung" width="800" height="307" srcset="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-Retail-800px.jpg 800w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-Retail-800px-300x115.jpg 300w, https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Google-Retail-800px-768x295.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-179301" class="wp-caption-text">Aufgrund der Konsolidierung von Inhalten stieg z.B. der organische Suche-Traffic um 64 Prozent an.</p></div></p>
<p>Die Botschaft dahinter lautet: Obwohl Onpage-Faktoren wichtig sind, ist es entscheidend, das komplette Ökosystem der Webseiten im Auge zu behalten. Nur auf diese Weise lassen sich Probleme mit Duplicate Content identifizieren und beheben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bemerkenswert an den Beschreibungen Googles ist weniger die Erkenntnis, dass Google selbst auch SEO-Massnahmen durchführen muss, um in den Suchergebnissen präsent zu sein. Viel interessanter sind die aufgeführten Massnahmen selbst: Das konsequente Beheben von Fehlern, der Einsatz neuer Technologien und das konsequente Vermeiden von Duplicate Content führen zum Erfolg.</p>
<p>Ohne entsprechenden Aufwand wird es also schwierig, gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erzielen. Das gilt für alle Webseitenbetreiber und letztendlich auch für Google.</p>
<h2>Brauchen Sie Unterstützung?</h2>
<p>Möchten Sie, genau wie Google, mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen in den Suchergebnissen präsent sein? Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser drei vorgestellten und weiteren SEO-Massnahmen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/google-seo-angewiesen-Ziele">Selbst Google ist auf SEO angewiesen, um seine Ziele zu erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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		<title>Welche Online Medien prägen 2019?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Beat Z'graggen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 05:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Detailhandel-/Konsumgütermarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Onlinewerbung in den meisten Ländern die Fernsehwerbung vom Spitzenplatz der Medien mit den höchsten Werbeausgaben verdrängt hat, schaffte es Facebook in der Schweiz immerhin 1/7 der Einnahmen von Google zu erhalten. Weltweit gesehen läuft Facebook nach vielen Skandalen Gefahr, von YouTube überholt zu werden. Podcasts, Chatbots und Instagram Stories sind drei weitere Beispiele für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem Onlinewerbung in den meisten Ländern die Fernsehwerbung vom Spitzenplatz der Medien mit den höchsten Werbeausgaben verdrängt hat, schaffte es Facebook in der Schweiz immerhin 1/7 der Einnahmen von Google zu erhalten. Weltweit gesehen läuft Facebook nach vielen Skandalen Gefahr, von YouTube überholt zu werden. Podcasts, Chatbots und Instagram Stories sind drei weitere Beispiele für Medien, die das Online Marketing im kommenden Jahr besonders prägen werden.</strong><span id="more-179239"></span><br />
<div id="attachment_179246" style="width: 257px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-179246" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/Facebook-Aktienkurs.png" alt="Facebook-Aktienkurs" width="247" height="197" class="size-full wp-image-179246" /><p id="caption-attachment-179246" class="wp-caption-text">In Erwartung sinkender Werbeeinnahmen hat der Werte der Facebook Aktien massiv verloren!</p></div>Neue Medien ermöglichen es, die eigene Zielgruppe immer genauer anzusprechen. Dass zu viel Targeting aber auch Probleme bringen kann, hat Facebook erlebt. Ende 2018 stand die Social Media Plattform mit einem weiteren Skandal aufgrund der Weitergabe sensibler Nutzerdaten im Fokus (Dating, sexuelle Orientierung, Religion). Auch wenn immer noch 45 % der Schweizer Facebook nutzen, wurde 2018 vieles in Frage gestellt. </p>
<p>Obwohl Google in der Schweiz immer noch rund siebenmal mehr Umsatz macht als Facebook: Immer mehr Unternehmen wollen nicht nur die Kunden mit aktivem Kaufinteresse erreichen (die klassische Domäne von Google). Sie wollen die Nachfrage erhöhen und verschieben zum Beispiel Gelder von TV-Spots in Online-Videos. Nachdem Facebook es aber 2018 geschafft hat, nach dem Cambridge Analytica-Skandal mit weiteren Negativmeldungen aufzufallen, ist zu erwarten, dass sich das auch in den Werbeeinnahmen niederschlägt. Die Börse hat dies bereits vorweggenommen, wie die obenstehende Aktienkursentwicklung zeigt. </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2010/02/Youtube_Presse.jpg" alt="YouTube" width="60" height="60" class="alignleft size-full wp-image-179251" /></p>
<h2>Wird Facebook von YouTube überholt?</h2>
<p>Nachdem Facebook lange den Marktanteil im Werbemarkt erhöhen konnte (was auch an häufig beschönigten Performancezahlen lag), hat YouTube stillschweigend dank stärkerem Wachstum aufgeholt. Jeden Monat gibt es mehr als 1,9 Milliarden angemeldete Nutzer auf YouTube. Damit liegt die Videoplattform gar nicht mehr weit weg von Facebook und hat dank starken Wachstum das Potential, Facebook zu überholen. </p>
<p>In der Schweiz hat YouTube bereits jetzt fast 50 % mehr Nutzer als Facebook. YouTube steht in 80 verschiedenen Sprachen zur Verfügung und  hat lokalisierte Versionen für mehr als 91 Länder. Damit werden 95 % aller Internetnutzer erreicht. Täglich werden Videos mit einer Gesamtdauer von über einer Milliarde Stunden wiedergegeben und Milliarden Aufrufe generiert. Entsprechend sind auch die Werbeeinnahmen von YouTube stark gewachsen.</p>
<p>Auch für Content-Hersteller wird YouTube immer wichtiger. In den letzten fünf Jahren hat YouTube mehr als zwei Milliarden US-Dollar an Partner ausbezahlt, die ihre Ansprüche über Content ID monetarisiert haben. Mehr als 9&#8217;000 Partner nutzen Content ID, darunter viele grosse Fernsehsender, Filmstudios und Plattenfirmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/podcast-icon-60px.jpg" alt="Podcast Icon" width="60" height="69" class="alignleft size-full wp-image-179251" /></p>
<h2>Podcasts für produktwirksamen Geschichten und die Kundenbindung</h2>
<p>Technische Innovationen wie Chatbots sind 2019 ebenso hilfreich wie bewährte und neu entdeckte Kanäle, zu denen auch die Podcasts gehören. Sie stehen im Fokus, wenn es um das Erzählen von produktwirksamen Geschichten und um die langfristige Bindung von Kunden geht. Dabei sind Podcasts gar nicht so neu: Schon seit 2004 gibt es die Audiodateien, deren Name sich aus den Begriffen „Broadcast“ für Rundfunkübertragung und „iPod“ zusammensetzt. Zur damaligen Zeit war der iPod von Apple sehr populär, weil er das mobile Anhören von Musik und anderer Audiomedien auf einfache Weise ermöglichte.</p>
<p>Einen wirklichen Boom erleben Podcasts jedoch erst seit wenigen Jahren. Das liegt nicht zuletzt an populären Sendungen, die von grossen Verlagen und Rundfunkanstalten produziert werden.</p>
<p>Noch stärker dürfte sich aber inzwischen der Trend des Podcasts zum Medium der Massen-Selbstinszenierung auswirken: Viele kleinere Unternehmen und Privatpersonen erstellen eigene Podcasts. Das liegt an den relativ niedrigen technischen Hürden, die dafür zu überwinden sind. Ausser einem geeigneten Mikrofon und der passenden Software braucht es keine weiteren notwendigen Hilfsmittel, einen Podcast online zu stellen. Dafür sorgen Anbieter wie Apple mit seinem Dienst iTunes.</p>
<p>Unternehmen greifen den Trend zum Podcast gerne auf. So ist es ihnen möglich, Kunden auch dann zu erreichen, wenn diese unterwegs oder beschäftigt sind – sei es im Auto, auf dem Fahrrad, beim Einkaufen oder beim Sport.<br />
Die Erfolgsquote spricht für die Podcasts: Laut einer Studie vom März 2018 haben sich 40 Prozent der Podcast-Hörer zum Ausprobieren eines neuen Produkts bewegen lassen.</p>
<p>Wichtig bei der Erstellung von Podcasts sind vor allem zwei Faktoren: die technische Qualität und der Mehrwert der gelieferten Informationen. Diese sollten eine Geschichte erzählen und neugierig machen. So bieten zum Beispiel Betreiber von Restaurantketten kurze Ausflüge zu ihren Lieferanten an. Man hat die Gelegenheit, Zeit auf dem Betrieb eines Ökobauern zu verbringen und glaubt auf diese Weise, das Unternehmen und seine Produkte besser kennenzulernen. Autohersteller laden auf eine Probefahrt ein, und Produktvergleiche helfen bei der Kaufentscheidung unterwegs.</p>
<p>Was die Länge eines Podcasts angeht, so wird eine Länge von etwa 20 Minuten als optimal angesehen. Daran lässt sich die im Vergleich zu Webseiten riesige Verweildauer der Nutzer erfassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/chatbot-60px.jpg" alt="Chatbot" width="60" height="97" class="alignleft size-full wp-image-179253" /></p>
<h2>Chatbots</h2>
<p>Viele werden Chatbots schon einmal begegnet sein: Man trifft sie zum Beispiel beim Aufruf bestimmter Webseiten. Dort fragen Chatbots, ob man Hilfe benötigt oder offerieren eine Führung durch das bestehende Angebot.</p>
<p>Chatbots bieten die Möglichkeit, mit den Kunden in persönlichen Kontakt zu treten, ohne dass eigens dafür Servicemitarbeiter eingestellt werden müssen.</p>
<p>Sie eignen sich aber nicht für jede Art der Kundenkommunikation, sondern sind vor allem für die Beantwortung von Standardfragen prädestiniert. Die technische Entwicklung ist inzwischen so weit vorangeschritten, dass in vielen Fällen gar nicht mehr bemerkt wird, dass der Ansprechpartner auf der anderen Seite kein Mensch, sondern eine Maschine ist.</p>
<p>Alleine die Beantwortung von Standardfragen durch Chatbots ermöglicht es, einen grossen Anteil des Kundenservices zu automatisieren. Die Mitarbeiter stehen dann für Probleme zur Verfügung, die eine intensive Beratung erfordern.</p>
<p>Und auch bei den Kunden zeichnet sich eine steigende Bereitschaft ab, mit Chatbots zu kommunizieren: Schon im Jahr 2017 zeigte eine Umfrage des Branchenverbands bitkom, dass sich jeder vierte Deutsche mit dem Gedanken anfreunden könnte, Chatbots zu nutzen.</p>
<p>Allerdings darf man auch die andere Seite nicht vergessen: Die Ergebnisse der Umfrage können auch so interpretiert werden, dass 75 Prozent der Nutzer eben keinen Kontakt mit einem Chatbot wünschten.</p>
<p>Das liegt sicherlich auch an der noch immer nicht komplett ausgereiften Technologie. Zwar ermöglicht der Stand der heute verfügbaren Künstlichen Intelligenz (KI) schon bemerkenswerte Leistungen der Chatbots, doch wird es auch zukünftig noch viele Problemstellungen geben, die von Menschen gelöst werden müssen.</p>
<p>Und nicht zuletzt wird es immer Kunden geben, die grundsätzlich lieber mit einem Menschen statt mit einer Maschine kommunizieren möchten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://worldsites-schweiz.ch/wp-content/uploads/2019/01/instagram-60px.jpg" alt="instagram icon" width="60" height="61" class="alignleft size-full wp-image-179254" /></p>
<h2>Instagram Stories</h2>
<p>Sie sind nicht ganz neu, aber sie sind nach wie vor ein Mittel, kurzfristig viel Aufmerksamkeit bei einem jungen Zielpublikum zu erreichen: Instagram Stories.</p>
<p>Alleine in Deutschland gibt es 15 Millionen Instagram-Nutzer, in der Schweiz sind es ca. 2,5 Millionen. Weltweit nutzen mehr als 300 Millionen Nutzer Instagram-Stories.</p>
<p>Die Stories sind neben dem Feed die zweite wichtige Säule innerhalb von Instagram. Das Besondere bei Stories ist, dass die Inhalte nur für eine gewisse Zeit verfügbar sind. Meistens enthalten Instagram Stories Videos, aber auch Bilder kommen häufig vor. Durch die Flüchtigkeit der Stories steigt der Anreiz zum Betrachten für die Nutzer.</p>
<p>Etwa ein Drittel aller Instagram Stories stammen inzwischen von Unternehmen. Das zeigt die grosse Attraktivität des Mediums.</p>
<p>Der Vorteil: Stories haben bei Instagram Priorität, und es gibt zahlreiche Features wie zum Beispiel Umfragen, die Möglichkeit, Orte oder andere Instagrammer zu markieren. Verifizierte Instagrammer können in Stories ausserdem Links setzen, mit denen auf weiterführende Seiten verwiesen werden kann.</p>
<p>Instagram eignet sich vor allem zur Ansprache eines jungen Zielpublikums, das sich von Facebook und anderen sozialen Medien abgewandt hat.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die angeführten Beispiele zeigen das Potential, welches neue Medien im Bereich des Online Marketings bieten. Es gibt viele weitere Möglichkeiten zum Erreichen der eigenen Zielgruppe. Bei der Auswahl der geeigneten Medien muss das Nutzungsverhalten im Vordergrund stehen.</p>
<p>Die wachsende Verbreitung von Podcasts und die steigende Akzeptanz von Chatbots in der Breite der Bevölkerung zeigen, dass diese Technologien nicht mehr nur bestimmten Kundensegmenten vorbehalten sind und sich mehr und mehr als Massenmedien einsetzen lassen.</p>
<h2>Haben Sie Fragen?</h2>
<p>Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten der neuen Medien erfahren? Möchten Sie mit kompetenter Hilfe ihre Zielgruppe erreichen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://worldsites-schweiz.ch/blog/social-media-marketing/online-medien-2019">Welche Online Medien prägen 2019?</a> erschien zuerst auf <a href="https://worldsites-schweiz.ch">Worldsites GmbH.</a>.</p>
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