Produktivitätsgewinne Internet - Worldsites GmbH.
Marketing ROI für komplexe Customer Journey

Die Prognose für die ursprünglich erwarteten Produktivitätsgewinne über das Internet von 250 Milliarden Dollar pro Jahr lag zu tief. Auf der ganzen Welt erzielen unzählige Firmen Produktivitätsgewinne, die sie auf anderem Wege nicht erreicht hätten!

Hunderte von Milliarden an Produktivitätsgewinnen

Produktivitätsgewinne der Firmen, die dank des Internets bessere Voraussagen, tiefere Inventarbestände und einen unmittelbaren Informationsaustausch mit Lieferanten haben, werden gemäss den Erwartungen des stellvertretenden Vorsitzenden der amerikanischen Nationalbank bis 2005 eine Höhe von 450 Milliarden Dollar erreicht haben. Gegenwärtig wird ein Produktivitäts-Zuwachs der amerikanischen Wirtschaft von 1 % pro Jahr auf das Internet zurückgeführt. In einigen Jahren wird sogar mit einem jährlichen Produktivitätswachstum von 3 – 5 % pro Jahr gerechnet.

Wahrnehmung:
Die Produktivitätsgewinne, die mit Hilfe des Internets erreicht wurden, seien gering.
Realität:
Der Produktivitätszuwachs verdoppelte sich mit der Weiterentwicklung des Internets. Aber die meisten Gewinne wurden in der Industrie erzielt, in der seit jeher viel Technologie eingesetzt wird, wie z. B. die Autoindustrie.

Ein Beispiel für die erzielten Produktivitätsgewinnen ist das Pharma-Unternehmen Eli Lilly & Co. Im Jahr 2001 hatte das Unternehmen noch 7’500 Mitarbeiter in seiner Forschungs- und Entwicklungsabteilung. 2003 sind es fast dreimal so viele – nur dass die neuen Mitarbeiter nicht auf der Lohnliste des Unternehmens stehen! Wie war das möglich?

Lilly schuf Mitte 2001 ein wissenschaftliches Forum auf dem Internet mit dem Namen InnoCentive Inc., in dem das Unternehmen schwierige chemische Probleme aufführt, wie z. B. den besten Weg, um ein spezifisches Molekül zu erhalten. Lilly bietet jedem Geld, der ein Problem lösen kann, das die eigenen Forscher nicht lösen konnten. Nur derjenige erhält Geld, der ein Problem auch löst, wobei sich die ausbezahlten Summen zwischen $ 2’000 und $ 100’000 bewegen. Bis heute haben Forscher auf der ganzen Welt $420’000 erhalten und Lilly hat mit diesem System enorme Kosten eingespart. Heute nutzen auch Firmen wie Procter & Gamble und Dow Chemical InnoCentive solche Systeme, um ihre Forschungs- und Entwicklungskosten zu senken.

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Was unsere Kunden über uns sagen

"Die Partnerschaft mit Worldsites hat uns geholfen, eine neue Ära der datenschutzkonformen und effektiven Kundenanalyse zu betreten.[...]"
Felipe Gomez de Luis
VP Bank
"Dies führte dazu, dass die Zusammenarbeit des Sales-Team mit der Marketingabteilung dank den zusätzlichen Leads und mehr Transparenz gestärkt wurde.[...]"
Marco Bichsel
Schmid AG energy solutions
"In der Umgebung von Google Analytics fanden wir uns vor der Schulung überhaupt nicht zurecht. Welche Zahl oder welche Abkürzung steht für was, dies und vieles mehr wurde uns während der sehr effizienten Schulung kompetent erklärt.[...]"
Peter Langenegger
Ebnat AG
"Die Zusammenarbeit mit Worldsites war ein echter Gewinn für uns – sowohl strategisch als auch operativ.[...]"
Andreas Mallaun
VP Bank
"Heute sind wir in der Lage, all unsere Plattformen, die wir mittlerweile mit Matomo tracken, selbstständig zu verwalten.[...]"
Jeannine Merkli
VP Bank
"Ein Grossteil aller Leads kommt direkt über eine Website. Und innerhalb aller Online Leads generiert Suchmaschinenmarketing (SEA und SEO) den grössten Anteil. Suchmaschinenmarketing ist der wichtigste Kanal, um an neue Kunden zu gelangen![...]"
METTLER TOLEDO
"Mehr Besucher und höhere Umsätze: Mit YouTube-Kampagnen konnten dank der Einsparung eines einzigen Inserates 971 Personen in die Autohäuser gebracht werden.[...]"
Sibylle Abdelshaafy
Mercedes-Benz Automobil AG
"Der Umsatz zum Vorjahr hat das 2.5-fache erreicht, die Ads E-Commerce Conversion Rate wurde zum Vorjahr um 42% gesteigert, der ROAS über sämtliche Ads Kampagnen wurde mehr als verdreifacht.[...]"
Adrian Berlinger
Brütsch/Rüegger Werkzeuge AG
"Wir konnten die Besucherzahlen unserer Immobilien-Projekte vervielfachen und die Anzahl der Personen mit konkretem Interesse hat stark zugenommen.[...]"
Elisabeth Meier
Credit Suisse