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Wir haben die Meldungen aus diesem Bereich für unsere Kunden zusammengestellt. Weitere Meldungen aus anderen Branchen finden Sie unter News Internet-Erfolg.
Februar 2004: Schweizer sind weltweit führend in der Nutzung des Internets
Februar 2004: 90 % der Internetnutzer kauften Weihnachtsgeschenke online
Februar 2004: 94 Prozent nutzen das Internet vor der Kaufentscheidung
Februar 2004: Industrie verlässt sich im Einkauf auf Suchmaschinen
Februar 2004: Millionen Umsätze in Stahlbranche dank Suchmaschinen Marketing
Februar 2004: Lokale Firmen erhalten immer mehr Umsatz über Suchmaschinen
Die Schweizer Internetnutzer verbrachten im Dezember 2003 zu Hause weltweit am meisten Zeit auf dem Internet, gefolgt von den Niederländern und Schweden. Dies zeigen die aktuellen Zahlen von Nielsen/NetRatings.
Durchschnittliche Internet Nutzung, Dezember 2003, zu Hause | |||
---|---|---|---|
Niederlande | Schweden | Schweiz | |
Wie häufig wurde das Internet genutzt | 29 x | 24 x | 30 x |
Besuchte Domänen pro Person | 65 | 40 | 62 |
PC Zeit pro Person | 23:01:56 | 19:40:48 | 23:17:58 |
Verweildauer auf einer betrachteten Internetseite | 00:00:45 | 00:00:40 | 00:00:42 |
Aktive Internet Nutzer | 7’491’091 | 4’671’461 | 3’067’129 |
Personen mit Zugang zum Internet | 10’806’328 | 6’248’674 | 4’462’416 |
Active User Penetration | 69 % | 75 % | 69 % |
90 Prozent der deutschen Internetnutzer haben in der Vorweihnachtszeit 2003 Weihnachtsgeschenke im Internet eingekauft. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 24 Prozent. Im Jahr 2000 wickelte erst jeder zweite Internetnutzer einen Teil seiner Weihnachtseinkäufe im Internet ab. Dies geht aus einer aktuellen Studie von TNS Emnid hervor.
Mit 43 Prozent der Nennungen lagen Videos und Bücher auch 2003 wieder an der Spitze der online eingekauften Weihnachtspräsente. Den zweiten Platz belegt mit 30 Prozent online eingekaufte Kleidung, dicht gefolgt von Musik-CDs mit 29 Prozent. Leicht zulegen konnten auch Elektronikartikel, die von 21 Prozent der Internet-Nutzer genannt wurden. PC-Hardware und Computersoftware wurde jeweils von 14 Prozent genannt. Kosmetika wurden im Weihnachtsgeschäft 2003 zu zehn Prozent online geordert.
Wesentliche Bausteine für zufriedene Kunden waren 2003 gelegt: 93 Prozent der Anbieter erfüllten ihr Lieferversprechen bis zum 24. Dezember und über 90 Prozent der Online-Shopper waren mit der Vollständigkeit und Unversehrtheit der bestellten Ware zufrieden.
Eine aktuelle Studie von Marktforscher Nielsen//Netratings belegt die Bedeutung des Internets beim Kaufentscheidungsprozess. 94 Prozent der Haushalte mit Internetanschluss in Deutschland nutzen das Internet, wenn sie sich für einen Kauf interessieren. Doch meist holen sich die Nutzer nur die Infos aus dem Internet. Gekauft wird danach meist offline. Für 81 Prozent der Nutzer ist der Preisvergleich am wichtigsten, gefolgt von der Suche nach Produktinformationen bzw. Testberichten mit 68 Prozent und der Suche nach dem richtigen Händler mit 62 Prozent.
Vier von fünf Befragten bestätigen, dass die Suche nicht vergebens ist und sie die gesuchten Produkt- und Preisinformationen problemlos finden. Wie die Informationssuchenden dabei ihre Strategie aufbauen, wurde bei der Untersuchung durch eine Kombination von Befragung und dem Einsatz einer speziellen Software auf den PCs der Haushalte, zur Analyse der Internetnutzung, ermittelt. So konnte festgestellt werden, dass für 79 Prozent von ihnen der wichtigste Anlaufpunkt eine Suchmaschine ist, gefolgt von Webseiten der Markenanbieter und Hersteller mit 55 Prozent und an dritter Stelle die Internet Auktionshäuser wie beispielsweise eBay mit 45 Prozent.
Von den 89 Prozent der Internethaushalte die schon Online gekauft haben, wurden nur rund 1,5 Prozent wirklich enttäuscht. Damit hat eine überwältigende Mehrheit positive Erfahrungen gemacht. Dass trotzdem nicht mehr Produkte und Dienstleistungen online gekauft werden hat unterschiedliche Gründe. Der häufigste Grund liegt in den Bedenken zum Datenschutz. 44 Prozent der Befragten haben nach wie vor Bedenken ihre persönlichen Daten in ein fremdes System einzugeben. Weitere 15 Prozent empfinden die Onlineshops noch als ‘zu kompliziert’. Daneben gibt es den Anteil der Internetnutzer, die an gewohnten Verhaltensweisen festhalten und im Netz primär das Informationsmedium und nicht den Vertriebsweg sehen. 32 Prozent der Internethaushalte erklärten, dass man “gewöhnlich nur nach Informationen sucht, aber zum Kaufen in ein ganz normales Geschäft geht”.
Eine Studie bei 6’200 Personen aus der Industrie in Grossbritannien durch Reed Business hat ergeben, dass die Industrie immer stärker darauf baut, neue Lieferanten über Suchmaschinen zu finden. 69 % der an der Untersuchung beteiligten gaben an, dass sie regelmässig die Internet Suchmaschinen benutzen, um Lieferanten zu finden und 39 %, dass Suchmaschinen die erste Anlaufstelle sind, wenn es darum geht, neue Produkte / Dienstleistungen für Ihre Firma zu finden. Alle andere Quellen hatten eine geringere Bedeutung:
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