Meldungen über den Internet-Markt sowie sich daraus ergebende Chancen für neue Kunden und mehr Umsatz im Bereich Industrie / Gewerbe.
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Diese Seite enthält Meldungen aus unserem News-Archiv. Hier finden Sie die aktuellen Internet Marketing News für mehr online Umsatz!
Wie Sie den ROI Ihres Internetauftrittes maximieren lesen Sie hier!
Wir haben die Meldungen aus diesem Bereich für unsere Kunden zusammengestellt. Weitere Meldungen aus anderen Branchen finden Sie unter News Internet-Erfolg.
Oktober 2003: Nur bei Direkt-Marketing und Internet ist der ROI nachgewiesen
Oktober 2003: Zeitungsverleger verlieren wegen Internet 20 – 50 % Ihrer Einnahmen
Oktober 2003: Deutscher Werbemarkt: Nur das Internet wächst
Oktober 2003: Internet wird für Autokauf und -verkauf immer wichtiger
Oktober 2003: 10’000 Personen in Deutschland leben von Ebay
September 2003: Internetnutzung durch Kinder unter 12 hat stark zugenommen
September 2003: Markenwahrnehmung wird durch das Internet stark beeinflusst
September 2003: 10 Prozent Online-Werbung bringt 100 Prozent mehr Werbewirkung
September 2003: 3,6 Millionen surfende Schweizer nutzen vor allem Suchmaschinen
September 2003: Internet wird intensiv für tagesaktuelle Meldungen verwendet
September 2003: Telefonieren über das Internet bringt 20 Prozent mehr Umsatz
September 2003: Weltweit mit Kunden und Lieferanten zum Lokaltarif telefonieren!
August 2003: Volvo lanciert neues Fahrzeug nur über das Internet
Juli 2003: 44 Prozent der Schweizer Firmen tätigen Beschaffungen über das Internet
Juli 2003: E-Commerce mit Autozubehör wird in Deutschland zum Milliardengeschäft
Direkt-Marketing, vor allem Direct-Mail, bringt mehr als Werbung in den Medien. Diese Meinung vertritt zumindest eine Mehrheit der Marketingexperten laut einer Online-Umfrage des Marktforschers Lightspeed Research im Auftrag des Branchenmagazins Advertising Age. Gemessen an der Nachweisbarkeit im Bezug auf den Return on Investment (ROI) geben die 222 befragten Marketingexperten demnach dem Direct-Mail den Vorzug (42 Prozent der Befragten). An zweiter Stelle kommt das Internet, dem knapp ein Fünftel der Befragten eine gute Note beim ROI geben. Werbung in den Medien wird dabei die schlechteste Nachweisbarkeit des ROI eingeräumt.
Medienwerbung wird laut Umfrage von einem Viertel der Befragten als das schlechteste Marketinginstrument im Bezug auf den ROI genannt. Fast ebensoviele bezweifeln die Effektivität der Public Relations. 13 Prozent meinen Product Placement bringe nur einen mangelhaften Nachweis, ob sich die Investitionen auch wirklich lohnen. Bei den Medien bezweifelt knapp ein Drittel vor allem die Effektivität des Fernsehens, wobei aber Kabel-TV deutlich besser abschneidet (fünf Prozent). Zeitungen und Magazine schneiden bei den klassischen Medien noch am besten ab: Nur jeweils sieben Prozent meinen, sie sind ineffektiv im Bezug auf einen nachweisbaren ROI.
Einen erfolgreichen ROI sehen 76 Prozent der Befragten in einem Umsatzwachstum, 61 Prozent in einem steigenden Marktanteil und 55 Prozent in einer erhöhten Wahrnehmung der Marke. Zwei Drittel halten die verfügbaren Messverfahren zum Nachweis des ROI für inadäquat. Je höher das Werbebudget eines Unternehmens ist, desto höher die Unzufriedenheit.
Hier erhalten Sie mehr Informationen zum ROI und zur Messung der Wirkung des Internetauftrittes.
Die Hoffnung auf eine baldige Erholung des US-Werbemarktes, auf die auch Teile der europäischen Medienbranche wartet, haben mit einer Gewinnwarnung der New York Times einen Dämpfer erhalten. Vor allem Onlinewerbung lässt klassische Verleger weiter Marktanteile verlieren. Während die Kampagnen langsam wieder anziehen, bleibt das Rubrikgeschäft in den USA immer noch am Boden. Branchenexperten rechnen nicht damit, dass die Rubrikanzeigen aus dem Internet zu den Printverlegern zurückkehren.
Gemäss einer Delphi-Studie, die vom Institut für Medien und Kommunikationsmanagement der Uni St. Gallen vorgestellt wurde, werden die Tageszeitungen langfristig 20 bis 50 Prozent ihrer Einnahmen in den Rubrikenmärkten wegen Online-Mitbewerbern verlieren. Die überregionalen Tageszeitungen würden innerhalb von acht Jahren die Hälfte ihrer Einnahmen aus dem Stellenmarktgeschäft verlieren. Für die Delphi-Studie wurden zwischen August 2002 und April 2003 über 200 Experten im deutschsprachigen Raum befragt. Weitere Resultate der Studie: Online-Medien mit journalistischen Inhalten werden sich fest etablieren, die Inhalte selbst werden auf den führenden General-Interest-Sites aber auch in acht Jahren höchstens 20 Prozent der Einnahmen ausmachen.
Im deutschen Werbemarkt hat derzeit nur die Online-Werbebranche gut lachen. Gemäss der Herbstumfrage des Zentralverbandes der deutschen Wirtschaft (ZAW) soll es 2003 nämlich zum dritten Mal in Folge einen Rückgang bei den Werbeinvestitionen in Deutschland geben, von dem fast alle klassischen Medien betroffen seien. Eine Ausnahme bildet das Internet. In Deutschland soll das Werbewachstum im laufenden Jahr bei über 20 Prozent liegen, womit das Internet seinen Marktanteil am Werbegeschäft der Medien gegen zwei Prozent steigern könnte. Der ZAW rechnet bis 2006 mit dem Anstieg des Anteils am Werbemarkt auf fünf Prozent.
Für Autokäufer und -verkäufer wird das Internet immer wichtiger. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie von Scout24 Media und TNS Emnid in Deutschland. Vor allem bei den Jüngeren ist die Nutzung von virtuellen Autobörsen für den Autokauf oder -verkauf fast selbstverständlich.
53,5 Prozent der Deutschen informieren sich mittlerweile online über Fahrzeugangebote. Nahezu gleichrangig ist die Nutzung der Tageszeitung als Informationsmedium vor einem Fahrzeugkauf mit 53,8 Prozent der Nennungen. Die Inseratsteile von Automagazinen folgen mit 37,3 und die Kleinanzeigenzeitungen mit 35,9 Prozent. Während die Nutzung von Internet und Tageszeitung unter allen Befragten bei der Informationsbeschaffung relativ ausgeglichen ist, ist sie bei der jungen Autokäufergeneration zwischen 17 und 29 mit 79 Prozent bereits selbstverständlich. Aber auch bei den 50- bis 59-Jährigen nutzt bereits rund ein Drittel das Internet für den Fahrzeugkauf. Nach wie vor sind vor allem Männer und kaufkräftige Zielgruppen mit jeweils über 60 Prozent vorrangig die Zielgruppen, die über das Netz nach konkreten Fahrzeugangeboten suchen.
Danach befragt, wo sie sich im Internet informieren würden, gaben bei einer gestützten Abfrage 65 Prozent aller Befragten an, AutoScout24 für die Angebotssuche zu nutzen. Auf den nächsten Plätzen liegen Mobile.de mit 46 Prozent und die Herstellerwebsites mit 44 Prozent, gefolgt von Ebay Motors (41 Prozent), Autoboerse.de (36 Prozent) und den Internetbörsen der regionalen Tageszeitungen (35 Prozent).
Beim Thema Autoverkauf liegt die Tageszeitung unter allen Befragten noch immer an der Spitze. 64 Prozent der 17- bis 59-Jährigen würden für den Verkauf ihres Fahrzeuges die traditionelle Anzeige in der Tageszeitung nutzen. Doch bereits 46 Prozent der unter 60-Jährigen würden ihr Fahrzeug online inserieren. Auf Rang 3 mit 44 Prozent der Nennungen folgen die regionalen Kleinanzeigenzeitungen und nur 27 Prozent würden ihr Fahrzeug in den Inseratsteilen von Automagazinen anbieten. Auch hier ergab die Untersuchung, dass bei den 17- bis 29-Jährigen der Verkauf des eigenen Fahrzeugs über das Internet mit fast 70 Prozent der Nennungen nahezu selbstverständlich ist. Und selbst unter den 50- bis 59-Jährigen würden mittlerweile 29 Prozent ein Online-Inserat für den Verkauf ihres Fahrzeugs nutzen.
Auch bei der gestützten Frage, wo sie ihr Auto im Internet anbieten würden, belegte AutoScout24 den ersten Platz. Gut 59 Prozent der Befragten gaben an, AutoScout24 für den Verkauf zu nutzen. Auf den Plätzen folgen mobile.de und ebay Motors gleichauf mit jeweils 46 Prozent der Nennungen, gefolgt von den Internetbörsen der regionalen Tageszeitungen (40 Prozent) und den Internetbörsen der Hersteller (32 Prozent).
Nach eigenen Angaben profitiert das Internet-Auktionshaus Ebay von der schwachen Konjunktur. “Trotz der Wirtschaftsflaute steigen unsere Nutzerzahlen und damit die Umsätze. Vielleicht kam uns die Krise sogar zugute”, sagte Ebay-Deutschlandchef Philipp Justus dem Berliner Tagesspiegel. Immer mehr Menschen stützen ihr Business-Modell auf das Auktionshaus. “Wir gehen davon aus, dass rund 10.000 Menschen in Deutschland ihren Lebensunterhalt mit Ebay verdienen”, so Justus. Viele Grossverkäufer haben sogar eigene Angestellte. So beschäftigt zum Beispiel ein 25-Jähriger Bayer, der sich auf den Verkauf von Kameras und Zubehör spezialisiert hat, 30 Mitarbeiter.
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