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Den Auftakt zu den höchst spannenden und informativen Vorträgen am Internet-Briefing-Kongress in Bern welche den ganzen Tag über im Stundentakt vorgetrage wurden, machte Beat Z`graggen, Geschäftsführer der Worldsites GmbH, mit seinem überaus interessanten Vortrag zum Thema “Spitzenplatz bei Suchmaschinen”. Weit über 100 Zuhörer verfolgten das gut eine Stunde dauernde Referat.
Beat Z’graggen zeigte auf, was es braucht, um mit einer Website bei Google unter die ersten 10 zu kommen und dies ohne Tricks zu verwenden. Google achtet auf über 200 Kriterien um das Ranking festzulegen.
Dabei werden sogar die individuellen Bedürfnisse des Surfenden berücksichtigt. Er erklärte auf eindrückliche Art und Weise, dass es nicht mehr reicht, ein allgemein gültiges Suchresultat zu erzielen und dass für eine professionelle, zielgerichtete Optimierung sehr viel Zeit und Aufwand investiert werden muss, gepaart mit einer gehörigen Portion Know-How.
Aufgrund zahlreicher Beispiele erfuhr das Publikum, was Google “positiv stimmt” und welche Massnahmen eher kontraproduktiv wirken. Von Faktoren, welche die einzelne Seiten betreffen bis zum Alter einer Domäne wurde ein breites Spektrum besprochen.
Die Zuhörer erfuhren weiter, welche Begriffe das grösste Umsatzpotential bringen, wie eine Website aufgebaut sein sollte und wie man es somit schafft, neue Kunden zu gewinnen und damit den Umsatz zu steigern. Ein gelungener Auftakt, dem noch viele weitere interessante Vorträge folgten.
Wenn der Internetauftritt suchmaschinengerecht aufgebaut ist, wird man oft auch zu Begriffen gefunden, welche gar nicht geplant waren. So war der Worldsites Auftritt am Wahlabend der letztjährigen National- und Ständeratswahlen die Nummer 1 bei der Suche nach “Wahlergebnisse” und ist noch heute zu diesem Stichwort die Nummer 1. Und dies nur wegen ein paar kurzen Artikeln über den Zusammenhang zwischen den Wahlen und dem Internet!
Was ist für den Erfolg entscheidend:
- Wissen, wonach die Kunden suchen.
- Auf den Ruf des Auftrittes achten.
- Möglichst wenig Hürden für Suchmaschinen.
- Möglichst viel relevanten Inhalt.
- Möglichst viele Links von passenden Seiten.
- Inhalte mit Nutzen für den Kunden.
Für Erheiterung sorgte das Beispiel über den FCZ. Google hatte dem Suchenden nach FCZ eine Weile lang vorgeschlagen: „Meinten Sie: FCB“ statt FCZ. (siehe Aufruhr in Zürich: Google zieht den FCB dem FCZ vor!). Weitere Themen am Vortrag waren unter anderem der Kampf von Google gegen bezahlte Links (siehe Google verstärkt Kampf gegen bezahlte Links!) und das Umsatzpotential der spezifischeren Suchbegriffe (siehe Das Umsatzpotential liegt bei den spezifischeren Suchbegriffen!).
6 responses to “Internet-Briefing Vortrag an Topsoft Bern: Spitzenplatz bei Suchmaschinen, darauf achtet Google”
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Gute Referat aber nichts neues. Google ist zu Kompliziert um mit sicherheit zu sagen das DAS so stimmt.
Gute Referat aber nichts neues. Google ist zu Kompliziert um mit sicherheit zu sagen das DAS so stimmt.
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Die gelieferten Informationen sind überprüft und vielfach ausgetestet. Wir sind in 87 Ländern tätig und DAS was gesagt wurde, funktioniert auch.
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