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Google benutzt über 200 Kriterien um das Ranking festzulegen. Dabei versucht Google sogar die individuellen Interessen des Surfenden zu berücksichtigen. Beat Z’graggen zeigte anhand von konkreten Beispielen, was man tun kann, um in die Spitzenpositionen zu gelangen und welches nur Gerüchte sind.
Denn jeder, der behauptet, er könne eine Webseite bei Google auf Platz 1 bringen, hat Recht – wenn man unter einem Begriff wie Kaulquappenschäler gefunden werden will. Wie aber steht es mit den von Ihren Kunden wirklich gesuchten Begriffen aus? Ist das überhaupt möglich ohne Tricks? Warum werden sogar Konzerne wie BMW von Google verbannt und was hat das für Auswirkungen? Beat Z’graggen zeigte die Relevanz einzelner Massnahmen und besprach die Rankingkriterien von Google.
Für Erheiterung sorgte das Beispiel von FCZ, als Google dem Suchenden vorgeschlagen hatte: „Meinten Sie: FCB“ statt FCZ (siehe Aufruhr in Zürich: Google zieht den FCB dem FCZ vor!). Weitere Themen waren unteranderem die gegenseitige Verlinkung (siehe Google bestraft die gegenseitige Verlinkung!), den Kampf von Google gegen bezahlte Links (siehe Google verstärkt Kampf gegen bezahlte Links!), wie wichtig der PageRank wirklich ist (siehe Wie wichtig ist der PageRank) und das Umsatzpotential der spezifischeren Suchbegriffen (siehe Das Umsatzpotential liegt bei den spezifischeren Suchbegriffen!).
Wenn der Internetauftritt suchmaschinengerecht aufgebaut ist, wird man oft auch zu Begriffen gefunden, welche gar nicht geplant waren. So wurde der Worldsites Auftritt während den französichen Präsidentschaftswahlen plötzlich zur Nummer 1 bei der Suche nach “Wahlergebnisse Frankreich”. Und dies nur wegen einem einzigen kurzen Artikel zum Thema “Wahlergebnisse Frankreich auf Google Earth“!
Wichtige Punkte, auf welche jeder achten sollte sind
- Die Optimierung soll dem Suchenden dienen.
- Die Optimierung auf den Inhalt abstimmen.
- Aussagekräftige Titel verwenden.
- Bei der Verlinkung auf Qualität achten.
- Das Wichtigste zuerst.
- „keywordgerechter“ Inhalt.
- Vermeiden von Frames, Javascript, Flash.
Was ist entscheidend:
- Wissen, wonach die Kunden suchen.
- Auf den Ruf des Auftrittes achten.
- Möglichst wenig Hürden für Suchmaschinen.
- Möglichst viel relevanten Inhalt.
- Möglichst viele Links von passenden Seiten.
- Inhalte mit Nutzen für den Kunden.
Weitere Inhalte aus dem Vortrag werden demnächst auf unseren News-Seiten veröffentlicht.
6 responses to “Spitzenplatz bei Google: darauf kommt es an!”
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Die Sache mit FSZ und FCB ist wirlich peinlich und zeigt, dass die Maschinen eben doch nicht perfekt sind und der Mensch ab und an eingreifen muss.
Die Sache mit FSZ und FCB ist wirlich peinlich und zeigt, dass die Maschinen eben doch nicht perfekt sind und der Mensch ab und an eingreifen muss.
Die Sache mit FSZ und FCB ist wirlich peinlich und zeigt, dass die Maschinen eben doch nicht perfekt sind und der Mensch ab und an eingreifen muss.
Ein weiterer Artikel über den Vortrag wurde unter
https://worldsites-schweiz.ch/blog/seo/was-sieht-google.htm
veröffentlicht.
Ein weiterer Artikel über den Vortrag wurde unter
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